C Rep. 904-241 Grundorganisation der SED - Staatsbank der DDR (Bestand)
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C Rep. 904-241
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 7 Kammern und Körperschaften, Parteien, Organisationen und Vereine >> C 7.1 Stiftung Parteien und Massenorganisationen der DDR - Bezirk Berlin >> C 7.1.1 SED-Bezirksorganisation Berlin >> C Rep. 904 ff. Grundorganisationen der SED in Berlin
Vorwort: C Rep. 904-241 Grundorganisation der SED - Staatsbank der DDR
Als Zentral- und Emissionsbank war die Staatsbank der DDR das Organ des Ministerrates zur Verwirklichung der gesamten Geld- und Kreditpolitik. Die Staatsbank war verantwortlich für die Bilanzierung des Kreditsystems und den Zins, für den Zahlungs- und Verrechnungsverkehr des Staatshaushaltes und der Volkswirtschaft, für die Ausübung der staatlichen Kontrolle über die Währung, für die Gewährleistung des staatlichen Valutamonopols, einschließlich der Kursfestlegungen, sowie für die Kontoführung für alle anderen Kreditinstitute.
Sie war 1968 aus der von 1948 bis 1967 bestehenden Deutschen Notenbank hervorgegangen. 1974 übernahm sie die Aufgaben der Industrie- und Handelsbank mit.
Zum 1. Juli 1990 gingen laut Staatsvertrag die Abwicklungsaufgaben an die Staatsbank Berlin über.
Im Juli 1974 war die Grundorganisation der SED der Industrie- und Handelsbank in die Grundorganisation der Staatsbank der DDR eingegliedert worden. Diese Grundorganisation war der Kreisleitung der SED - Zentrale Finanz- und Bankorgane der DDR zugeordnet.
Die Überlieferung hatte im Bezirksparteiarchiv die Bestandssignatur IV A-D/7/241.
Enthält:
Wahlberichtsversammlungen.- Mitgliederversammlungen.- Leitungssitzungen.- Aktivtagungen.- Berichte und Analysen.- Grundorganisation der Deutschen Notenbank (1955-1962).- Grundorganisation der Deutschen Investitionsbank (1963-1967).- Grundorganisation der Industrie- und Handelsbank (1963-1967).
Umfang: 88 [AE] 2.70 [lfm] Laufzeit: (1955 - ) 1968 - 1986
Benutzung: Kartei
Verweise:
-> LAB C Rep. 315 Berliner Stadtkontor, Bezirksdirektion Berlin der Staatsbank der DDR
-> LAB C Rep. 903-01-17 Kreisleitung der SED - Zentrale Finanz- und Bankorgane der DDR
-> BA DN 3 Deutsche Investitionsbank (DIB)
-> BA DN 6 Deutsche Notenbank (DNB)
-> BA DN 9 Industrie- und Handelsbank(IHB)
-> BA DN 10 Staatsbank der DDR
Als Zentral- und Emissionsbank war die Staatsbank der DDR das Organ des Ministerrates zur Verwirklichung der gesamten Geld- und Kreditpolitik. Die Staatsbank war verantwortlich für die Bilanzierung des Kreditsystems und den Zins, für den Zahlungs- und Verrechnungsverkehr des Staatshaushaltes und der Volkswirtschaft, für die Ausübung der staatlichen Kontrolle über die Währung, für die Gewährleistung des staatlichen Valutamonopols, einschließlich der Kursfestlegungen, sowie für die Kontoführung für alle anderen Kreditinstitute.
Sie war 1968 aus der von 1948 bis 1967 bestehenden Deutschen Notenbank hervorgegangen. 1974 übernahm sie die Aufgaben der Industrie- und Handelsbank mit.
Zum 1. Juli 1990 gingen laut Staatsvertrag die Abwicklungsaufgaben an die Staatsbank Berlin über.
Im Juli 1974 war die Grundorganisation der SED der Industrie- und Handelsbank in die Grundorganisation der Staatsbank der DDR eingegliedert worden. Diese Grundorganisation war der Kreisleitung der SED - Zentrale Finanz- und Bankorgane der DDR zugeordnet.
Die Überlieferung hatte im Bezirksparteiarchiv die Bestandssignatur IV A-D/7/241.
Enthält:
Wahlberichtsversammlungen.- Mitgliederversammlungen.- Leitungssitzungen.- Aktivtagungen.- Berichte und Analysen.- Grundorganisation der Deutschen Notenbank (1955-1962).- Grundorganisation der Deutschen Investitionsbank (1963-1967).- Grundorganisation der Industrie- und Handelsbank (1963-1967).
Umfang: 88 [AE] 2.70 [lfm] Laufzeit: (1955 - ) 1968 - 1986
Benutzung: Kartei
Verweise:
-> LAB C Rep. 315 Berliner Stadtkontor, Bezirksdirektion Berlin der Staatsbank der DDR
-> LAB C Rep. 903-01-17 Kreisleitung der SED - Zentrale Finanz- und Bankorgane der DDR
-> BA DN 3 Deutsche Investitionsbank (DIB)
-> BA DN 6 Deutsche Notenbank (DNB)
-> BA DN 9 Industrie- und Handelsbank(IHB)
-> BA DN 10 Staatsbank der DDR
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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