Zeitungsausschnitte und Aufsätze über Bosch-Forschungen
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16 Fraenger 505 (2016566)
16 Fraenger (1732557) Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv
Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv >> Werke >> Monographien, auch posthum von Gustel Fraenger und Ingeborg Baier-Fraenger >> Hieronymus Bosch
1945-1986
Enthält u. a.: Zeitungsartikel: F. M. Huebner, Die Nacht der Versuchung. - Louis Lamballion, La representation de la mort dans la peinture Flamande. - Rätsel um Hieronymus Bosch. - Georg Ramseger, Wenn die Zeit aus den Fugen bricht. - Bosch - Trauben der Wollust. - Hansjakob Kröber, Die rätselhaften Visionen des Hieronymus Bosch. - H. Bosch - 1500 Stunden im Garten der Lüste. - F. M. Huebner, Auf den Spuren des Hieronymus Bosch. - H. Bosch auf neue Art gedeutet. - Werner Hollmann, Eine Deutung des Bildes "Das Steinschneiden" von H. Bosch. - Ludwig von Baldass, Die Chronologie der Gemälde des H. Bosch. - Paul Vandenbroeck, Über neuere Bosch-Literatur. - A. Hals, Die Rätsel der Bilder von Jeroen Bosch. - Prospekt vom Weber-Verlag, Genf für das Hieronymus Bosch Buch.
Akte
Zugangsbeschränkungen: bis: 31.12.2186
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:33 MESZ
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