Reversbriefe für den herzoglichen Kirchenrat namens der Klosterverwaltung Königsbronn über die Verleihung von Söldgütern zu Zang als Erblehen von:
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 495 L Bü 55
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 495 L Klosteramt Königsbronn
Klosteramt Königsbronn >> 3. Gütersachen >> 3.9 Zang
1782
Kaspar Herz, Johann Martin Meyer, Christian Moser, Jakob Rau, Hans (Johannes) Sapper, Hans Jörg Schiprack, Matthäus Schlierer, Hans Jerg Schmid, Jakob Schleicher, Friedrich Schneider, Johann Michael Spahr, Christian Schurr, Johann Leonhard Schwäble, Friedrich Völcker, Melchior Völcker, Georg David Wannenwetsch, Matthäus Weber, Bäcker, Matthäus Welt (zwei Reversbriefe), Heinrich Winter, Gottfried Ziegler, ausgestellt Königsbronn, 11. November 1782, einzelne mit Nachträgen der Eigentümer bis 1860
1 Bü (21 Hefte, zum Teil Drucke, 5 cm)
Archivale
Herz, Kaspar
Meyer, Johann Martin
Moser, Christian
Rau, Jakob
Sapper, Hans
Schiprack, Hans Jörg
Schleicher, Jakob
Schlierer, Matthäus
Schmid, Hans Jerg
Schneider, Friedrich
Schurr, Christian
Schwäble, Johann Leonhard
Spahr, Johann Michael
Völcker, Friedrich
Völcker, Melchior
Wannenwetsch, Georg David
Weber, Matthäus
Welt, Matthäus
Winter, Heinrich
Ziegler, Gottfried
Zang : Königsbronn HDH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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