Ausstellung ""Frans Masereel"", Berlin/Robert-Koch-Platz: 5.10. - 15.11.1957, Halle/Moritzburg: 2.2. - 2.3.1958, Dresden/Albertinum: 9.3. - 10.5.1958
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AdK-O 0150
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1956 - 1960
Enthält: - Rede zur Eröffnung der Ausstellung von Otto Nagel - Ausstellungslisten - biographische Angaben zu Frans Masereel - Vermerke, Korrespondenz, u.a. mit Frans Masereel, Pierre Vorms, Lilly Becher, den Ministerien für Kultur und für Finanzen, dem Magistrat von Groß-Berlin, dem VEB Verlag der Kunst Dresden, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, dem Staatlichen Lindenau Museum Altenburg, dem Musée National d' Art Moderne Paris, der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle, der Galerie Henning Halle, dem Museum der bildenden Künste Leipzig, Versicherungsanstalten, Transport-Unternehmen, betr. Vorbereitung der Ausstellung und des Katalogs, Leihverkehr, Transport und Versicherung der Arbeiten, Ankäufe für die Kunstsammlung der Akademie, das Aufenthaltsprogramm für Frans Masereel anläßlich seines Besuch in der DDR und die Weitergabe der Ausstellung nach Halle und Dresden, die geplante Weitergabe nach Stockholm (nicht realisiert), Antwerpen und Peking
Bildende Kunst / Sektion - Bereich Ausstellungen
2 Mappen, 312 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 0063
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst (Gliederung)
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