Gespräch mit Konrad Pflug über das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/002 D911013/115
C911013/206
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/002 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1991
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1991 >> Juli 1991
Dienstag, 16. Juli 1991
PFLUG: Entstehung der Einrichtung des FÖJ aufgrund der Interessen der Jugendlichen. Motive der Jugendlichen sind u.a. das ökologische Engagement, das Arbeiten in der freien Natur, "weg von zuhause" und Berufsorientierungswünsche. Keine Schwierigkeit bei der Suche nach Einsatzstellen. Bis jetzt gibt es folgende Einsatzstellen: 1. Bei kommunalen Einrichtungen z.B. im Tiefbauamt, Hilfe bei der Renaturierung von Bachläufen. 2. Bei der Lehrerfortbildungsakademie in Donaueschingen, Erstellung eines Schulmodellgartens. 3. Arbeit in Naturschutzgebieten. 4. Arbeit auf einem ökologischen Bauernhof. Auswahl der jugendlichen Interessenten für das FÖJ.
S 4
0:06:15; 0'06
Audio-Visuelle Medien
Jugend: Freiwilliges ökologisches Jahr
Ökologie: Freiwilliges Ökologisches Jahr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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