Stop für Museum der Gegenwartskunst und der Theaterakademie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/002 D911032/109
C911032/109
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/002 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1991
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1991 >> Februar 1991
Freitag, 22. Februar 1991
Neben der Showschule und der Theaterakademie scheint nun auch das dritte Projekt, das Haus der Gegenwartskunst, zu platzen. Vieles spricht dafür, daß es beim Gipsentwurf bleibt, für den der Japaner Arate Isozaki den ersten Preis erhielt. Als Standpunkt war ein Platz beim Landespavillon vorgesehen. BECHER: Stuttgart muß seine Kunstschätze präsentieren. Es muß den Ansprüchen einer Landeshauptstadt gerecht werden. BUEBLE: Die Entscheidung des neuen Ministerpräsidenten über das Schicksal des Hauses der Gegenwartskunst steht noch aus. Auf jeden Fall seien die Pläne nicht umsonst gewesen, da der Museumsentwurf vielleicht in einigen Jahren doch noch in die städtebauliche Entwicklung integriert werden könne. BEYE: Das Projekt ist noch nicht gestorben. TRÄNKLE: Das Projekt der Theaterakademie hatte er nie für gefährdet gehalten.
SDR 1
0:04:55; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Becher, Max
Bueble, Benno; Ministerialbeamter, ca. 20./21. Jh.
Tränkle, Hans; Verwaltungsdirektor, 1943-
Stuttgart S; Haus der Gegenwartskunst
Stuttgart S; Theaterakademie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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