Die Blitzkrieg-Legende 1940: Der deutsche Überfall auf Frankreich
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 10 R100041/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 10 Filmdokumente des Hauptstaatsarchivs Stuttgart
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2010
In nur drei Tagen ist Hitlers Wehrmacht im Mai 1940 durch Luxemburg und Belgien gestürmt und rückt Richtung Kanalküste vor. Die Franzosen hatten sich sicher gewähnt hinter der Maginot-Linie mit ihren Festungswerken. Doch das sollte sich rasch als "Irrtum in Beton" erweisen. Hitlers Überfall auf Frankreich ist ein wichtiges und entscheidendes Kapitel des Zweiten Weltkriegs. In der abendfüllenden Dokumentation erinnern sich fast zwanzig französische und deutsche Zeitzeugen an jene dramatischen Wochen im Maie und Juni vor siebzig Jahren - als die Tragödie Frankreichs ihren Lauf nahm und mit einem Triumph Adolf Hitlers endete. Die Spiegel-TV-Autoren Hans von Brescius und Michael Kloft haben aus deutschen, französischen und amerikanischen Archiven eine beispiellose Sammlung von Filmaufnahmen zusammengetragen und die wichtigsten Schauplätze des Dramas besucht, um das erschütternde Geschehen zu dokumentieren.
3'10
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Spiegel TV Nr. 24
Habsburg, Zita von s. Österreich
Schick, Albert
Seggern, Offizier
Bad Münstereifel EU
Belgien [B]
Bordeaux, Dép. Gironde [F]
Bouillon, Bez. Neufchâteau [B]
Bruly de Peche
Brüssel [B]
Calais, Dép. Pas-de-Calais [F]
Dünkirchen = Dunkerque, Dép. Nord [F]
Eupen-Malmédy
Frankreich [F]; Armee
Frankreich [F]; Krieg gegen
Loire, Fluss [F]
Luxemburg [L]
Maas (Fluss)
Orléans, Dép. Loiret [F]
Paris [F]
Rouen, Dép. Seine-Maritime [F]
Sedan, Dép. Ardennes [F]
Tours, Dép. Indre-et-Loire [F]
Westfront
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:20 MEZ
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