Walter-Erbe-Realschule; Neubau Schulgebäude, Namensgebung, Besetzung der Rektorenstelle
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A 201/752
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Schulen >> Realschulen
1965-1969, 1978
Enthält u.a.:
- Zeitungsartikel Schwäbisches Tagblatt vom 26.07.1965 betr. Bezug Neubau in Derendingen zum Schuljahr 1967/68.
- Zeitungsartikel Schwäbisches Tagblatt vom 04.02.1967 betr. Baufortschritt und Bauprobleme neues Schulgebäude.
- Zeitungsartikel Schwäbisches Tagblatt vom 06.07.1968 betr. Feuer im Neubau der Realschule an der Primus-Truber-Straße, Derendingen.
- Konvolut zur Umbenennung des Schulnamens Realschule im Feuerhägle in Walter-Erbe-Realschule; Briefwechsel zwischen Oberbürgermeister Hans Gemlin und Prof. Dr. Walter Erbe und Ehefrau Charlotte Erbe betr. neue Namensbenennung, Auszug aus Gemeinderatsprotokoll vom 09.06.1969 betr. neue Namensgebung für die Ralschule im Feurhägle.
- Zeitungsartikel Schwäbisches Tagblatt vom 26.07.1965 betr. Bezug Neubau in Derendingen zum Schuljahr 1967/68.
- Zeitungsartikel Schwäbisches Tagblatt vom 04.02.1967 betr. Baufortschritt und Bauprobleme neues Schulgebäude.
- Zeitungsartikel Schwäbisches Tagblatt vom 06.07.1968 betr. Feuer im Neubau der Realschule an der Primus-Truber-Straße, Derendingen.
- Konvolut zur Umbenennung des Schulnamens Realschule im Feuerhägle in Walter-Erbe-Realschule; Briefwechsel zwischen Oberbürgermeister Hans Gemlin und Prof. Dr. Walter Erbe und Ehefrau Charlotte Erbe betr. neue Namensbenennung, Auszug aus Gemeinderatsprotokoll vom 09.06.1969 betr. neue Namensgebung für die Ralschule im Feurhägle.
Hauptamt
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ