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Korrespondenz und Anlagen zur Ausstellung "Sammlung internationaler zeitgenössischer Kunst - Zeichnung" (27.05. - ?) in Krakau
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Enthält u.a.:- Korrespondenz (Curt Heigl, Elena Hajok, Adam Kaczkowski, Günter Schwanhäusser, Gerlinde Gabriel, Margot Lölhöffel, Dr. Norbert Neudecker)- Anlagen (Förderungsantrag, Verwendungsnachweis, Visaanträge, Ausstellungsgrundriss, Eröffnungsvortrag, Werkliste, Liste der Sachspenden für Polen, Preisliste, Zollunterlagen)- Künstlerliste (Peter Ackermann, Ionnis Avramidis, Olimpiu Bandalac, Joachim Bandau, Andrzej Bebenek, Fred Benjamins, Franz Bernhard, Karin Blum, Petter Brónn, Mirella Brugnerotto, Imre Bukta, Bruno Cassiers, Marek Chlanda, Eileen Cooper, Enric Cormenzana, Bozidar Damjanovski, Lutz Dammbeck, Roeland Pietersz D'Haese, Agnes Denes, Gábor Dienes, Adám Farkas, Fernand Flausch, Omar Galliani, Helmut Gerlach, Sergej Geta, Michela Giacon, Hermann Glöckner, Olga Gretschina, Jef van Grieken, Michel Gudin, Karl Hagedorn, Friedemann Hahn, Shigenobu Hanai, Marjatta Hanhijoki, José Hernandez, Alfred Hofkunst, Zdenek Hosek, Leiko Ikemura, Jean-Michel Jaquet, Birgit Jürgenssen, Junichi Kaihatsu, Dusan Kállay, Peter Kampehl, Yasunori Kaneko, Tadeusz Kantor, Branimir Karanovic, Zoltán László Kiss, Jürgen Klauke, Werner Knaupp, Kristian Krokfors, Mariusz Krzysztof Kozakiewicz, Issai Kulvianski, Peter Lautrop, Guus Leideritz, Thierry Leproust, Marius Lukasik, John MacFarlane, Nino Malfatti, Ian McKeever, Chasper Otto Melcher, Michel Mineur, László Józef Molnár, Bernard Moninot, Maria Moser, Alexandra Müller-Jontschewa, Urbain Mulkers, Hubert Munier, Jody Mussoff, Andreas de Nagel, Ernst Neukamp, Ansgar Nierhoff, Lis Nogel, Wojciech Olesiak, Lil Picard, Marilena Preda Sinc, Milenko Prvacki, Marias Quetglas, Isabel Quintanilla, Jovan I. Rakidzic, Walter Raum, Cesare Reggiani, Mauro Sambo, Dimitrij Sandshijew, Andrzej Sapija, Peter Sengl, Emil Siemeister, Alexander Sitnikow, Max Söllner, Rainer Schade, Torsten-Gregor Schade, K-L. Schmaltz, Joachim Schmetau, Bernard Schultze, Marjatta Tapiola, Anatoliy Tebenew, Jan Peter Tripp, Werner Tübke, Lee U-Fan, Milos Urbasek, Giorgio Valvassori, Giuliano Vangi, Josef Velcovsky, Franz Vornberger, Hannsjörg Voth, Pekka Walliander, Jan Kenneth Weckmann, Gerhard Wendland, Istvan ef. Zambo, Ewa Zawadzka-Rykala, Zush)- Pressespiegel(Die Kunsthalle stellt sich mit Zeitgenössischer Kunst zum Thema "Zeichnung" im Künstlerhaus Krakau vor; im Austausch zeigt die Kunsthalle eine Retrospektive der Grafikbiennalen in Krakau.)
Sperrgründe: Vorlage gesperrt für 30 Jahre nach Entstehen (§ 7 I S. 1 Halbs. 3 AvS)
Kunsthalle Nürnberg, Lorenzer Str. 32
Künstlerhaus Krakau
Kunsthalle: Zeichnung in Krakau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.