Ernennung des Friedrich Wächter zum württembergischen Konsul in Brüssel
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/60 Bü 39
E 73 Verz. 62 Fasz. 10
D 743
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/60 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Konsulate im Ausland
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Konsulate im Ausland >> 3. Konsulate im europäischen Ausland >> 3.01 Konsulate in Belgien >> 3.01.03 Konsulat Brüssel
14. Juli 1831 - 6. Dez. 1877
Enthält: Beeidigung, Instruktion, Immunitäten von Konsuln in Belgien, Konsulatsgebühren, Auslagenrechnung 1859, Tod; Bewerbungen verschiedener Personen; Ernennung des Alfred Wächter, Beeidigung, Reisekostenunterstützung für hilfsbedürftige Württemberger, Auslagenrechnung, Rücktritt; Bewerbungen verschiedener Personen; Ernennung des Pierre Kerckx, Beeidigung; Aufhebung des Konsulats
1 Bü, Qu. 1-106
Archivale
Kerckx, Pierre, württ. Konsul
Wächter, Alfred; württembergischer Konsul
Wächter, Friedrich; Kaufmann und Konsul
Belgien [B]; Konsularische Immunitäten
Brüssel [B]; Württembergisches Konsulat
Brüssel [B]; Württembergisches Konsulat, Rechnungswesen
Württemberg; Konsulat in Brüssel
Konsulate; Immunitäten in Belgien
Rechnungswesen; Württ. Konsulat in Brüssel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Konsulate im Ausland (Bestand)
- 3. Konsulate im europäischen Ausland (Gliederung)
- 3.01 Konsulate in Belgien (Gliederung)
- 3.01.03 Konsulat Brüssel (Gliederung)