41. Sitzung des Länderausschusses der Westdeutschen Rektorenkonferenz am 15. Januar 1965 in Bad Godesberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Bü 29
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988)
Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988) >> 2 Westdeutsche Rektorenkonferenz >> 2.3 Länderausschuß
1964-1965
Enthält v. a.:
Einladung, Tagesordnung mit Beilagen: u. a. Schriftwechsel (Mehrfertigungen) der Universität Mainz mit der Westdeutschen Rektorenkonferenz und dem Kultusministerium Rheinland-Pfalz betreffend Erteilung und Vergütung von Lehraufträgen (Anlagen 2-4), Schreiben von Professor Schneider (Mehrfertigung) zur Rechtsstellung der Honorarprofessoren (Anlage 7), Schreiben (Mehrfertigung) von Freiherr von Medem an Kultusminister Mikat zur Straffung des Verfahrens und Erweiterung der Aufgaben der Kommission für Prüfungs- und Studienordnungen der Kultusministerkonferenz und der Westdeutschen Rektorenkonferenz (Anlage 9), "European Co-Operation in the field of fundamental biology", hg. vom Committee for Higher Education and Research beim Council of Europe (Europarat), 6. August 1964 (Anlage 13); Kurzprotokoll mit Beilagen: Entwurf einer Verfahrensordnung der Kommission für Prüfungs- und Studienordnungen, vorgelegt von der Kultusministerkonferenz und der Westdeutschen Rektorenkonferenz, 17. November 1964
Einladung, Tagesordnung mit Beilagen: u. a. Schriftwechsel (Mehrfertigungen) der Universität Mainz mit der Westdeutschen Rektorenkonferenz und dem Kultusministerium Rheinland-Pfalz betreffend Erteilung und Vergütung von Lehraufträgen (Anlagen 2-4), Schreiben von Professor Schneider (Mehrfertigung) zur Rechtsstellung der Honorarprofessoren (Anlage 7), Schreiben (Mehrfertigung) von Freiherr von Medem an Kultusminister Mikat zur Straffung des Verfahrens und Erweiterung der Aufgaben der Kommission für Prüfungs- und Studienordnungen der Kultusministerkonferenz und der Westdeutschen Rektorenkonferenz (Anlage 9), "European Co-Operation in the field of fundamental biology", hg. vom Committee for Higher Education and Research beim Council of Europe (Europarat), 6. August 1964 (Anlage 13); Kurzprotokoll mit Beilagen: Entwurf einer Verfahrensordnung der Kommission für Prüfungs- und Studienordnungen, vorgelegt von der Kultusministerkonferenz und der Westdeutschen Rektorenkonferenz, 17. November 1964
1 Bü
Archivale
Handakten Theodor Eschenburg
Mainz MZ; Universität
Rheinland-Pfalz; Kultusministerium
Council of Europe; Committee for Higher Education and Research, siehe Europarat
Europarat (Council of Europe); Committee for Higher Education and Research
Honorarprofessoren; Rechtsstellung
Kultusministerkonferenz
Lehraufträge; Erteilung von
Lehraufträge; Vergütung
Molekular-Biologie
Prüfungsordnung
Studienordnung
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Länderausschuß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
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