Elisabeth geb. Reinberger, ihr Ehemann David Post, königsteinscher Kellner zu Ortenberg, als Kurator für seinen Schwager Johannes Reinberger gegen Johann Laun, Pfarrer in Schwalheim, Heinrich Kellner, Schöffe und Ratsmitglied zu Friedberg, für seine Frau, Michael Lang, Gilbert Deckstein, beide Friedberg, für ihre Frauen, Wilhelm Steffen, Henne Hart, Wilhelm Wengels, alle drei in Leidhecken, Heinz Mepsch, Jakob Becker, Reichelsheim, alle als Erben von Guda von Roth, Ehefrau von Heinz Schnerr, Müller in Reichelsheim
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Elisabeth geb. Reinberger, ihr Ehemann David Post, königsteinscher Kellner zu Ortenberg, als Kurator für seinen Schwager Johannes Reinberger gegen Johann Laun, Pfarrer in Schwalheim, Heinrich Kellner, Schöffe und Ratsmitglied zu Friedberg, für seine Frau, Michael Lang, Gilbert Deckstein, beide Friedberg, für ihre Frauen, Wilhelm Steffen, Henne Hart, Wilhelm Wengels, alle drei in Leidhecken, Heinz Mepsch, Jakob Becker, Reichelsheim, alle als Erben von Guda von Roth, Ehefrau von Heinz Schnerr, Müller in Reichelsheim
1, 952
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1572-1617
Enthält: Quad. 28, 38, 48: Stammtafel von Guda Schnerr, geb. von Roth
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Einweisung in das Erbe von Guda geb. von Roth, Ehefrau von Heinz Schnerr, aufgrund des näheren Verwandtschaftsgrades
pre: Schultheiß und Schöffen zu Reichelsheim (dann ? vor Beendigung des Verfahrens - auf Entschluß des Gerichts wegen Unerfahrenheit und verwandtschaftlicher Beziehungen zu den Parteien an 2. überwiesen) 1571-1572
pre: Kommissarien der nassau-saarbrückenschen Kanzlei Usingen 1572
pre: RKG 1572
pre: Schultheiß und Schöffen zu Reichelsheim (dann ? vor Beendigung des Verfahrens - auf Entschluß des Gerichts wegen Unerfahrenheit und verwandtschaftlicher Beziehungen zu den Parteien an 2. überwiesen) 1571-1572
pre: Kommissarien der nassau-saarbrückenschen Kanzlei Usingen 1572
pre: RKG 1572
1591, 1593-1615 nihil actum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ