Eine Wiese vor Homberg [Homberg (Efze), Stadt, Schwalm-Eder-Kr.] gelegen bei dem (Erleborn), womit ehemals Katharina Süss, nach deren Tod Johann K...
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Urk. 14, 7691
A I u, Koehler sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Koehler, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Mehrere Familien >> Personenbetreffe K-M >> Köhler et Consortes
1842 April 20
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eine Wiese vor Homberg [Homberg (Efze), Stadt, Schwalm-Eder-Kr.] gelegen bei dem (Erleborn), womit ehemals Katharina Süss, nach deren Tod Johann Krug genannt Mohr zu Homberg, dann dessen Söhne Otto und Hans für sich und ihre Schwestern und Schwesterkinder sowie anschließend, nach Hans Krugs Tod, seine Töchter und ihre Erben belehnt worden waren. Danach sind Adam Heinrich Stolzenbach zu Homberg und Genossen worden.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Georg Köhler
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Georg Köhler
Belehnte/r: Johann Georg Köhler zu Homberg, Sohn der verstorbenen Margarethe Katharina Köhler, geborener Stolzenbach und Enkelin des verstorbenen Adam Heinrich Stolzenbach, und seine Schwester Anna Elisabeth Köhler unter Vormundschaft des Johannes Hucke, Ururururururenkel und -enkelin des Hans Krug, sodann Johann Karl Reinhard Köhler, Sohn des verstorbenen Friedrich Lorenz Reinhard Köhler und Urururururenkel der Ursula Stirn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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