Beziehungen Ehards zur Militärregierung
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Nachlass Ehard, Hans 1453
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.21 Militärregierung (OMGUS und OMGBY)
1948
Enthält: Schriftwechsel v.a. mit Land Director Murray D. van Wagoner (Schulreform; Verabschiedung der Gemeinde- und Kreiswahlordnungen; Unterredung Ehards mit Albert C. Schweizer vom 27.2.1948; kommissarische Führung des vakanten Landwirtschaftsministeriums durch Ehard und Besetzung der Stelle mit Dr. Alois Schlögl; Grenzflüsse Inn und Salzach sowie Ausbau des Kraftwerks Braunau); Einladung für Ehard vom britischen Militärgouverneur General Sir Brian H. Robertson zum Essen am 15.3.1948; Protokolle der internen Besprechungen der Ministerpräsidenten (darunter Ehard) mit General Hays am 13.1., mit General Clay am 3.2. und 3.3.1948 sowie der Besprechung Ehards mit Mr. Moeller (Information Control Division) am 12.3.1948; Resolution des Bayerischen Handwerkstages an die bayerische Staatsregierung betr. Abschaffung der Meisterprüfung durch die Militärregierung (Flugblatt, Dezember 1948)
Akten
deutsch
Clay, Lucius D.
Hays, George P.
Moeller
Robertson, Brian H.
Schlögl, Alois
Schweizer, Albert C.
Van Wagoner, Murray D.
Braunau/Inn (Österreich)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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