Katalog zur Ausstellung "Werner Heldt" (01.12.1989 - 11.02.1990)
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C 120 Nr. 610
C 120 Kunsthalle
Kunsthalle
1989 - 1990
Enthält u.a.:- Korrespondenz (Dr. Lucius Grisebach, Gesine Asmus, Dr. Annie Bardon, Christian Ahlers, Dr. Diether Schmidt)- Anlagen (Gedichte, Briefe und Schriften Werner Heldts, Katalogtexte, Katalogentwurf, Begleitprogramm zur Ausstellung, Ausstellungsverzeichnis)- Pressespiegel (Ausstellungen aus vorherigen Jahren 1954 - 1990)(Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Wanderausstellung, die in der Kunsthalle Nürnberg 01.12.1989 - 11.02.1990, in der Berlinischen Galerie 23.02. - 15.04.1990, der Staatlichen Galerie Moritzburg, Halle 22.07. - 16.09.1990 und der Kunsthalle Bremen 20.05. - 08.07.1990 gezeigt wurde.)
Umfang/Beschreibung: ca. 260 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Ahlers, Christian
Indexbegriff Person: Asmus, Gesine
Indexbegriff Person: Bardon, Annie Dr.
Indexbegriff Person: Grisebach, Lucius Dr.
Indexbegriff Person: Heldt, Werner
Indexbegriff Person: Schmidt, Diether Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Realisierte Ausstellungen in der Kunsthalle
Indexbegriff Person: Asmus, Gesine
Indexbegriff Person: Bardon, Annie Dr.
Indexbegriff Person: Grisebach, Lucius Dr.
Indexbegriff Person: Heldt, Werner
Indexbegriff Person: Schmidt, Diether Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Realisierte Ausstellungen in der Kunsthalle
Sperrgründe: Vorlage gesperrt für 30 Jahre nach Entstehen (§ 7 I S. 1 Halbs. 3 AvS)
Kunsthalle Nürnberg, Lorenzer Str. 32
Kunsthalle Nürnberg: Heldt, Werner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ