Protokoll Nr. 146/82.- Umlauf am 16. Dezember 1982: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59097
DY 30/J IV 2/3/3460
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1982 >> Dezember >> Protokoll Nr. 146/82.- Umlauf am 16. Dezember 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3460 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3880 Beschlussauszüge: DY 30/5611 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entwurf des Arbeitsplanes der Volkskammer der DDR für das 1. Halbjahr 1983 - 2. Beschluß zur Verordnung über das Seelotswesen der Deutschen Demokratischen Republik - Seelotsverordnung - 3. Weiterbildungslehrgang mit 1. und 2. Sekretären der Kreisleitungen der SED an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 4. Einberufung einer Plenartagung des Friedensrates der DDR und vorbereitende Veranstaltungen - 5. Weitere Maßnahmen zur Durchführung des Beschlusses des Sekretariats vom 29. September 1981 zur Einsparung von Vergaser- und Dieselkraftstoff im Parteiapparat und den gesellschaftlichen Organisationen - 6. Arbeitsbesuch des Generalsekretärs der KP El Salvadors, Genossen Schafik Jorge Hándal, in der DDR - 7. Abberufung und Einsatz des Generaldirektors im VEB Kombinat Chemische Werke Buna - Pohle/Kozyk - 8. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter des Generalkonsulates der DDR in Bombay - Schaller/Höhlig - 9. Einsatz eines Regierungsberaters der DDR beim Vorsitzenden der Hochschulkommission im Sozialistischen Äthiopien - Otto - 10. Bestätigung planmäßiger Aspiranturen an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU - 11. Vorzeitige Beendigung der Aspirantur durch den Genossen Joachim Heise, 28. Lehrgang - 12. Unterstützung der Staatsbank der Sozialistischen Republik Vietnam durch die Staatsbank der DDR - 13. Auslandsreise nach Guinea
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3460 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3880 Beschlussauszüge: DY 30/5611 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entwurf des Arbeitsplanes der Volkskammer der DDR für das 1. Halbjahr 1983 - 2. Beschluß zur Verordnung über das Seelotswesen der Deutschen Demokratischen Republik - Seelotsverordnung - 3. Weiterbildungslehrgang mit 1. und 2. Sekretären der Kreisleitungen der SED an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 4. Einberufung einer Plenartagung des Friedensrates der DDR und vorbereitende Veranstaltungen - 5. Weitere Maßnahmen zur Durchführung des Beschlusses des Sekretariats vom 29. September 1981 zur Einsparung von Vergaser- und Dieselkraftstoff im Parteiapparat und den gesellschaftlichen Organisationen - 6. Arbeitsbesuch des Generalsekretärs der KP El Salvadors, Genossen Schafik Jorge Hándal, in der DDR - 7. Abberufung und Einsatz des Generaldirektors im VEB Kombinat Chemische Werke Buna - Pohle/Kozyk - 8. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter des Generalkonsulates der DDR in Bombay - Schaller/Höhlig - 9. Einsatz eines Regierungsberaters der DDR beim Vorsitzenden der Hochschulkommission im Sozialistischen Äthiopien - Otto - 10. Bestätigung planmäßiger Aspiranturen an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der KPdSU - 11. Vorzeitige Beendigung der Aspirantur durch den Genossen Joachim Heise, 28. Lehrgang - 12. Unterstützung der Staatsbank der Sozialistischen Republik Vietnam durch die Staatsbank der DDR - 13. Auslandsreise nach Guinea
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
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