Martin Haag: Mitglied des badisch-württembergischen Landtags, Mitgründer des Bauernverbandes Württemberg-Baden, Vorsitz des Hopfenbauvereins; Haas: Deutscher Botschafter in Moskau; Otto von Habsburg: 'Europas Entscheidungsrolle zwischen Ost und West'; Theodor Haering: Dichter; Alex Haffner: Zukunft der Marktwirtschaft, Verantwortung und Standesmoral; Walter Hallstein: Hallstein-Plan; Dag Hammarskjöld: Generalsekretär der UNO; H.C. Hansen: Staatsminister; Alfred Hartmann: Staatssekretär; Wilhelm Hausenstein: Schriftsteller; Fritz Haußmann: Kandidat für den Landtag; Wolfgang Haussmann: Zur Reform des Strafrechts, Psychotherapie und Strafrecht; Gustav Heinemann: 1950 Rücktritt als Bundesinnenminister, Mitgründer der gesamtdeutschen Volkspartei; Fritz Hellwig: Wissenschaft und Politik; Otto Henninger: Großes Verdienstkreuz verliehen; Hettlage: Stellvertretender Finanzminister; Hans Hildebrand: Privatdozent; Kurt Hiller: 'Die Kommunisten und wir'; Paul G. Hoffmann: Vorsitzender des Aufsichtsrats der Studebaker-Packard-Corporation und ehemaliger Administrator der Marshallplan-Hilfe; Erwin Hohlwegler: Der Staat soll dienen, Tag der offenen Tür für den Bürger, Sprechtag für alle
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Martin Haag: Mitglied des badisch-württembergischen Landtags, Mitgründer des Bauernverbandes Württemberg-Baden, Vorsitz des Hopfenbauvereins; Haas: Deutscher Botschafter in Moskau; Otto von Habsburg: 'Europas Entscheidungsrolle zwischen Ost und West'; Theodor Haering: Dichter; Alex Haffner: Zukunft der Marktwirtschaft, Verantwortung und Standesmoral; Walter Hallstein: Hallstein-Plan; Dag Hammarskjöld: Generalsekretär der UNO; H.C. Hansen: Staatsminister; Alfred Hartmann: Staatssekretär; Wilhelm Hausenstein: Schriftsteller; Fritz Haußmann: Kandidat für den Landtag; Wolfgang Haussmann: Zur Reform des Strafrechts, Psychotherapie und Strafrecht; Gustav Heinemann: 1950 Rücktritt als Bundesinnenminister, Mitgründer der gesamtdeutschen Volkspartei; Fritz Hellwig: Wissenschaft und Politik; Otto Henninger: Großes Verdienstkreuz verliehen; Hettlage: Stellvertretender Finanzminister; Hans Hildebrand: Privatdozent; Kurt Hiller: 'Die Kommunisten und wir'; Paul G. Hoffmann: Vorsitzender des Aufsichtsrats der Studebaker-Packard-Corporation und ehemaliger Administrator der Marshallplan-Hilfe; Erwin Hohlwegler: Der Staat soll dienen, Tag der offenen Tür für den Bürger, Sprechtag für alle
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 6/101 Bü 313
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 6/101 Wirtschaftsministerium: Pressestelle
Wirtschaftsministerium: Pressestelle >> 9. Politische Ereignisse, Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft
1953-1960
1 Bü
Archivale
Haas, Botschafter
Haußmann, Fritz; Kreishandwerksmeister
Hildebrandt, Hans; Privatdozent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-11-21T15:28:55+0100
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