Protokoll Nr. 77/84.- Umlauf am 6. Juli 1984: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/64186
DY 30-J IV 2/3A/4108
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1984 >> Juli >> Protokoll Nr. 77/84.- Umlauf am 6. Juli 1984
1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3683
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4108
Beschlussauszüge: DY 30/5630
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer Arbeitskonferenz mit den Staatsbanken der Mitgliedsländer des RGW zur Automatisierung von Arbeiten in den Banken und Sparkassen - 2. Aktualisierung der komplexen Konzeption zur langfristigen Entwicklung der ökonomischen und wissenschaftlich-technischen Beziehungen zwischen der DDR und der SAR unter besonderer Berücksichtigung der 8. Tagung des Gemeinsamen Wirtschaftsausschusses DDR/SAR - 3. Information über die Ergebnisse der 1. Tagung der Gemeinsamen Kommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit Deutsche Demokratische Republik/Republik Indonesien - 4. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Elze - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Nitzsche - 6. Entsendung von zwei Lektoren des ZK der SED zum Zentralkomitee der Revolutionären Volkspartei Kampucheas - 7. Reise einer Delegation des ZK der SED in die VR Angola - 8. Auslandsreisen nach der DVR Algerien und KDVR - 9. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Weltkonferenz gegen A- und H-Bomben vom 30. Juli - 11. August 1984 - 10. Reise des Genossen Hans Dieter Mäde nach Pula, SFRJ - 11. Entsendung des Tanztheaterensembles der Komischen Oper 1984 nach Großbritannien - 12. Entsendung des Berliner Ensembles 1984 nach Großbritannien - 13. Studienurlaub auf Parteiebene in Sambia - 14. Übersiedlung nach der Demokratischen Volksrepublik Algerien - Pflaum - 15. Übersiedlung nach der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik - Kratochvil - 16. Übersiedlung nach der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik - Karusseit
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3683
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4108
Beschlussauszüge: DY 30/5630
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer Arbeitskonferenz mit den Staatsbanken der Mitgliedsländer des RGW zur Automatisierung von Arbeiten in den Banken und Sparkassen - 2. Aktualisierung der komplexen Konzeption zur langfristigen Entwicklung der ökonomischen und wissenschaftlich-technischen Beziehungen zwischen der DDR und der SAR unter besonderer Berücksichtigung der 8. Tagung des Gemeinsamen Wirtschaftsausschusses DDR/SAR - 3. Information über die Ergebnisse der 1. Tagung der Gemeinsamen Kommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit Deutsche Demokratische Republik/Republik Indonesien - 4. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Elze - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Nitzsche - 6. Entsendung von zwei Lektoren des ZK der SED zum Zentralkomitee der Revolutionären Volkspartei Kampucheas - 7. Reise einer Delegation des ZK der SED in die VR Angola - 8. Auslandsreisen nach der DVR Algerien und KDVR - 9. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Weltkonferenz gegen A- und H-Bomben vom 30. Juli - 11. August 1984 - 10. Reise des Genossen Hans Dieter Mäde nach Pula, SFRJ - 11. Entsendung des Tanztheaterensembles der Komischen Oper 1984 nach Großbritannien - 12. Entsendung des Berliner Ensembles 1984 nach Großbritannien - 13. Studienurlaub auf Parteiebene in Sambia - 14. Übersiedlung nach der Demokratischen Volksrepublik Algerien - Pflaum - 15. Übersiedlung nach der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik - Kratochvil - 16. Übersiedlung nach der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik - Karusseit
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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