Verband der Heimatvertriebenen und Hilfsausschuss für die Ostvertriebenen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1226/42
BArch N 1226 Wittram, Reinhard
Wittram, Reinhard >> N 1226 Reinhard Wittram >> Tätigkeit in Verbänden und Gesellschaften
1946-1966
Enthält u.a.:
Tagesordnungen;
Berichte;
Notizen;
Zeitungen;
Zeitungsausschnitte betr. u.a. "Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen (1950-1954)";
Schriftwechsel;
Enthält auch:
Die Lage der Vertriebenen und das Verhältnis des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn, Hannover 1965;
Rede des Baron Manteuffel-Szoege: Die europäische Aufgabe der Heimatvertriebenen, gehalten am 15.6.1956 vor der Beratenden Versammlung des Europarates in Berlin;
Prof. Dr. Girgensohn: Vertriebene, Flüchtlinge und Spätaussiedler in der Anfechtung ihres Schicksals als Hörer des Wortes Gottes;
Ergebnis der Volkszählung vom 6.6.1961 für Vertriebene, Flüchtlinge und "Deutsche aus der SBZ";
Statistische Berichte vom 4.11.1959: Die deutsche Bevölkerung in den Vertreibungsgebieten - Entwicklung, Zusammensetzung und Bilanz 1949/59
Tagesordnungen;
Berichte;
Notizen;
Zeitungen;
Zeitungsausschnitte betr. u.a. "Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen (1950-1954)";
Schriftwechsel;
Enthält auch:
Die Lage der Vertriebenen und das Verhältnis des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn, Hannover 1965;
Rede des Baron Manteuffel-Szoege: Die europäische Aufgabe der Heimatvertriebenen, gehalten am 15.6.1956 vor der Beratenden Versammlung des Europarates in Berlin;
Prof. Dr. Girgensohn: Vertriebene, Flüchtlinge und Spätaussiedler in der Anfechtung ihres Schicksals als Hörer des Wortes Gottes;
Ergebnis der Volkszählung vom 6.6.1961 für Vertriebene, Flüchtlinge und "Deutsche aus der SBZ";
Statistische Berichte vom 4.11.1959: Die deutsche Bevölkerung in den Vertreibungsgebieten - Entwicklung, Zusammensetzung und Bilanz 1949/59
Wittram, Reinhard, 1902-1973
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:07 MESZ