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Besetzung der evangelischen zweiten und dritten Stadtpfarrei Wertheim.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. B Verwaltung
Verwaltung >> Domänenkanzlei >> G. KIRCHEN-, PFARR- UND SCHULSACHEN >> Kirchen, Pfarreien, Kaplaneien >> Präsentationsrechte, Besetzungen, Besoldung der Pfarrer >> Baden >> Evangelische Pfarrstellen (alphabetisch)
1901-1948
Enthält u.a.: Bewerbungen von Wilhelm Ratzel (1901), Georg Mertz (1901), Heinrich Hofert (1901), Ludwig Camerer (1901), Scharf (1918), Lemme (1918), Müller (1918), Emlein (1918), Sturm (1918), Georg Kappes (1923), Hans Philipp (1923), Alfred Dürr (1923), Fritz Ribstein (1923), Theodor Walb (1923), Ewald Krüger (1923), Erwin Kiefer (1923,1927), Hermann Treiber (1923), Ludwig Götz (1928), Adolf Schmitthenner (1927), Siegfried Farr (1927), Karl Gänger (1929), Heinrich Schäfer (1929), Heinrich Menke (1929), Hans Einwächter (1929), Erwin Schenk (1929), Walter Häfele (1929), Ludwig Marx (1929), Karl Müller (1929), E. Gilbert (1933), Wilhelm Clormann (1933), Wilhelm Dill (1933), Adolf Meerwein (1933), Alfred Thoma (1941), Roland Hörner (1941), Wilfried Stober (1946), Hermann Haaf (1946), Ernst Otto Becker (1946), Reinhold Rieger (1946), Erich Fuhr (1946), Fritz Voges (1946) und Walther Graf (1946); Präsentation von Wilhelm Ratzel (1901), Georg Kappes (1918 bzw. 1923), Erwin Kiefer (1928), Heinrich Schäfer (1929), Adolf Meerwein (1934 bzw. 1938), Berthold Kühlewein (1934), Heinrich Schmidt (1939), Wilfried Stober (1946) und Erich Fuhr (1948).
Darin: Gesetzes- und Verordnungsblatt für die Vereinigte Evangelsich-potestantische Landeskirche Badens vom 31. Juli 1929.
Domänenkanzlei
1 Fasz.
Archivale
2038-12-31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.