Wie das Land mit den Kommunen um Millionen feilscht und wie Rudolf Hausmann der Landes-SPD neue Impulse geben will
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 D013122/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001 >> Juli 2001
26. Juli 2001
1) Land und Kommunen streiten ums Geld. Beispiele: Finanzielle Ausstattung der Schulen. Der neue Länderfinanzausgleich belastet zusätzlich die Kommunen.
a) Stellungnahme von Ministerpräsident Erwin Teufel.
b) Studio-Gespräch mit Otwin Brucker, Präsident des Gemeindetages Baden-Württemberg.
2) Studio-Gespräch mit dem neuen Generalsekretär der SPD, Rudolf Hausmann.
3) Noten gibt es auch für Politiker. Beurteilt werden: Erwin Teufel, Walter Döring, Annette Schavan, Peter Frankenberg, Ulrich Müller, Gerhard Stratthaus, Beate Fauser, Ute Vogt und Dieter Salomon.
a) Stellungnahme von Ministerpräsident Erwin Teufel.
b) Studio-Gespräch mit Otwin Brucker, Präsident des Gemeindetages Baden-Württemberg.
2) Studio-Gespräch mit dem neuen Generalsekretär der SPD, Rudolf Hausmann.
3) Noten gibt es auch für Politiker. Beurteilt werden: Erwin Teufel, Walter Döring, Annette Schavan, Peter Frankenberg, Ulrich Müller, Gerhard Stratthaus, Beate Fauser, Ute Vogt und Dieter Salomon.
0:27:00; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Finanzen
Glosse
Kommunalpolitik
Landesregierung
Partei: SPD: Generalsekretär
Politiker
Schule: Zeugnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
24.05.1129, 10:39 MEZ
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