Unterlagen zur Nutzung verschiedener Computerprogramme und der Bürocomputer (BC) A 5130 im MfS und der Bezirksverwaltung Rostock
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BArch MfS BV Rst Abt. RD/452
Rst Abt RD 452
BArch MfS BV Rst Abt. RD BV Rostock, Abteilung Rückwärtige Dienste
BV Rostock, Abteilung Rückwärtige Dienste >> Abteilung Rückwärtige Dienste, Bezirksverwaltung Rostock >> Abteilung Rückwärtige Dienste, MfS-BV Rostock >> Elektronische Datenverarbeitung
ohne Datum [1951-1989]
Enthält u.a.:
Dokumentation der Hauptabteilung Personenschutz (PS), Abteilung VI für das Programmprojekt FAKTV das zur Erfassung der Bestände des Verpflegungslagers sowie der täglichen Buchung der Waren-, Zu- und Abgänge dient. - Möglichkeiten der Nachnutzung des Programmes FAKTV durch die BV Rostock, Abteilung RD sowie Ausdrucke zu diesem Programm. - Einweisung der Bedienkräfte des Bürocomputer (BC) A 5130 in die Datenerfassung und Schulungsplan. - Umgang mit dem BC A 5130 und Erstellung von Testdaten für die zentralen EDV Projekte KFZ (Abrechnung Treib- und Schmierstoffe) und Bedarfsplan (BDP) April - Mai 1983. - DV Projekt Nachweisführung auf BC A 5130 in verschiedenen Dienststellen. - Einführung des Projektes Nachweisführung in der UA KFZ-Dienste. - Überprüfung Abstrahlung der Bürocomputer A 5130. - Informationsbedarf zur Lageeinschätzung Abstrahlsicherheit. - Anwenderdokumentation EDV-Programm B/A-Kammer (Nachweisführung des B/A Bestandes für Uniformteile NVA und Grenztruppen männlich/weiblich, Ausrüstungen und Berufsbekleidung) der Hochschule des MfS vom April 1988. - Einsatz von BC A 5130 zur Kraftstoffabrechnung. - Handschriftliche Aufzeichnungen zur Bedienung des BC A 5130. - Nachnutzungsdokumentation zum Projekt Nachweisführung Nahrungsgüterlager der Bezirksverwaltung Potsdam vom April 1988.
Dokumentation der Hauptabteilung Personenschutz (PS), Abteilung VI für das Programmprojekt FAKTV das zur Erfassung der Bestände des Verpflegungslagers sowie der täglichen Buchung der Waren-, Zu- und Abgänge dient. - Möglichkeiten der Nachnutzung des Programmes FAKTV durch die BV Rostock, Abteilung RD sowie Ausdrucke zu diesem Programm. - Einweisung der Bedienkräfte des Bürocomputer (BC) A 5130 in die Datenerfassung und Schulungsplan. - Umgang mit dem BC A 5130 und Erstellung von Testdaten für die zentralen EDV Projekte KFZ (Abrechnung Treib- und Schmierstoffe) und Bedarfsplan (BDP) April - Mai 1983. - DV Projekt Nachweisführung auf BC A 5130 in verschiedenen Dienststellen. - Einführung des Projektes Nachweisführung in der UA KFZ-Dienste. - Überprüfung Abstrahlung der Bürocomputer A 5130. - Informationsbedarf zur Lageeinschätzung Abstrahlsicherheit. - Anwenderdokumentation EDV-Programm B/A-Kammer (Nachweisführung des B/A Bestandes für Uniformteile NVA und Grenztruppen männlich/weiblich, Ausrüstungen und Berufsbekleidung) der Hochschule des MfS vom April 1988. - Einsatz von BC A 5130 zur Kraftstoffabrechnung. - Handschriftliche Aufzeichnungen zur Bedienung des BC A 5130. - Nachnutzungsdokumentation zum Projekt Nachweisführung Nahrungsgüterlager der Bezirksverwaltung Potsdam vom April 1988.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
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