Gesetzgebung: Schriftwechsel von OB Scharnagl als Mitglied des bayerischen Senats zur Gesetzgebung
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BUR-2077
Bürgermeister + Rat 393
BUR Bürgermeister und Rat
Bürgermeister und Rat >> 03 Vom Ende des 2. Weltkrieges (1945) bis zur Gegenwart >> 03.03 Stadtverwaltung, Stadtvertretung >> 03.03.07 Gemeindeorgane >> 03.03.07.02 Oberbürgermeister Scharnagl >> 03.03.07.02.10 Mitglied im Bayerischen Senat und Bayerische Verfassung
1946-1949
Enthält: Trümmergesetz, Wohnungsbauabgabe, Organisation des Bau- und Wohnungswesens (Baunotabgabegesetz), Schulpflege, Friedensrichter, § 218 StGB, Beamtengesetz, Sozialversicherung, Entnazifizierung, Wahlgesetz, Betriebsrätegesetz, Aufteilung von Grundbesitz, Staatsangehörigkeit, Schutz des Staates, Rechtslage der Religionsgemeinschaften, Konkordat, vorläufige Staatsgewalt, Gemeindeordnung
Archivale
wahrscheinlich Handakt OB Scharnagl
Scharnagl, Karl, Oberbürgermeister
Baunotabgabegesetz
Beamtengesetz
Betriebsrätegesetz
Entnazifizierung
Friedensrichter
Gemeindeordnung
Gesetzgebung
Grundbesitz, Aufteilung
Konkordat
Paragraph 218 StGB
Religionsgemeinschaften
Senat, Bayerischer
Sozialversicherung
Schulpflege
Schutz des Staates
Staat, Schutz
Staatsangehörigkeit
Staatsgewalt, vorläufige
Strafgesetzbuch § 218
Trümmergesetz
Verfassung, bayerische
Versicherung, Sozial-
Wahlgesetz
Wohnungsbauabgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
28.04.2025, 09:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv München (Archivtektonik)
- 2. Akten und Amtsbücher (Tektonik)
- 2.1. Stadtverwaltung (Tektonik)
- Bürgermeister und Rat (Bestand)
- 03 Vom Ende des 2. Weltkrieges (1945) bis zur Gegenwart (Gliederung)
- 03.03 Stadtverwaltung, Stadtvertretung (Gliederung)
- 03.03.07 Gemeindeorgane (Gliederung)
- 03.03.07.02 Oberbürgermeister Scharnagl (Gliederung)
- 03.03.07.02.10 Mitglied im Bayerischen Senat und Bayerische Verfassung (Gliederung)