Urkunden des Klosters Diesdorf (Bestand)
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NLA HA, Celle Or. 29
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.4 Fürstentum Lüneburg >> 1.4.1 Urkunden >> 1.4.1.3 Innere Angelegenheiten >> 1.4.1.3.2 Klöster und Stifte
1308-1517
Bestandsgeschichte: I. Zur Geschichte des Klosters Diesdorf
Das in der Altmark nahe der lüneburgischen Grenze liegende Kanonissenstift Diesdorf wurde 1161 gegründet und 1551 in ein evangelisches Damenstift umgewandelt. Der Hauptbestand seiner Urkunden liegt im Landeshauptarchiv in Magdeburg (Rep. U 21a). Bei dem Bestand hier handelt es sich um 6 Einzelstücke, die sich auf im Fürstentum Lüneburg liegende Besitzungen beziehen.
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Der Bestand Celle Or. 29 des Celler Urkundenarchivs hieß "Urkunden von fremden Klöstern" im Gegensatz zu den vorangehenden Beständen Celle Or. 17 bis Celle Or. 28 "Urkunden von einheimischen Klöstern". Nachdem aus ihm 1843 das Urkundenarchiv des Klosters Walkenried an das Nds. Staatsarchiv in Wolfenbüttel abgegeben worden ist, enthielt dieser Bestand nur noch wenige Urkunden einzelner Klöster. Diese sind alle bis auf die Urkunden von Diesdorf entnommen und auf folgende Urkundenbestände verteilt worden:
1 Urkunde des Klosters Dambeck zu: Celle Or. 9 Schrank XI Kapsel 4 Nr. 7c;
1 Urkunde des Klosters Dorstadt zu: Celle Or. 9, Schrank VIII, Kapsel 3,Nr. 9a;
1 Urkunde des Klosters Harsefeld abgegeben an das Nds. Staatsarchiv in Stade (vgl. St.A. 439/63);
Urkunden des Klosters Loccum zu: Cal. Or. 100 Loccum;
1 Urkunde des Klosters Rastede zu: Celle Or. 8 Nr. 77a;
Hannover, im Februar 1963
gez. Walter Deter
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Das in der Altmark nahe der lüneburgischen Grenze liegende Kanonissenstift Diesdorf wurde 1161 gegründet und 1551 in ein evangelisches Damenstift umgewandelt. Der Hauptbestand seiner Urkunden liegt im Landeshauptarchiv in Magdeburg (Rep. U 21a). Bei dem Bestand hier handelt es sich um 6 Einzelstücke, die sich auf im Fürstentum Lüneburg liegende Besitzungen beziehen.
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Der Bestand Celle Or. 29 des Celler Urkundenarchivs hieß "Urkunden von fremden Klöstern" im Gegensatz zu den vorangehenden Beständen Celle Or. 17 bis Celle Or. 28 "Urkunden von einheimischen Klöstern". Nachdem aus ihm 1843 das Urkundenarchiv des Klosters Walkenried an das Nds. Staatsarchiv in Wolfenbüttel abgegeben worden ist, enthielt dieser Bestand nur noch wenige Urkunden einzelner Klöster. Diese sind alle bis auf die Urkunden von Diesdorf entnommen und auf folgende Urkundenbestände verteilt worden:
1 Urkunde des Klosters Dambeck zu: Celle Or. 9 Schrank XI Kapsel 4 Nr. 7c;
1 Urkunde des Klosters Dorstadt zu: Celle Or. 9, Schrank VIII, Kapsel 3,Nr. 9a;
1 Urkunde des Klosters Harsefeld abgegeben an das Nds. Staatsarchiv in Stade (vgl. St.A. 439/63);
Urkunden des Klosters Loccum zu: Cal. Or. 100 Loccum;
1 Urkunde des Klosters Rastede zu: Celle Or. 8 Nr. 77a;
Hannover, im Februar 1963
gez. Walter Deter
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ