Jubiläen von Friedrich Geiss, Walter Huder und Ferdinand Marian
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 791
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.3. Festschriften
2001-2002
Enthält:
- (Online-) Zeitungsartikel aus dem Jahr 2001, u. a. zu Walter Huder;
- Internetrechercheergebnisse zu den Suchbegriffen "Public Library New York" und "Walter Huder";
- Manuskript von Friedrich Knilli/ Tina Schmitz/ Christoph Niess/ Marc Fischer, Die Inszenierung des 100. Geburtstages;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit der Akademie der Künste Berlin;
- Schreiben von und an Friedrich Knilli: Gabriele Fuhrich, Hermann Haarmann und Christoph Niess;
- Biografische Daten zu Hermann Haarmann;
- Manuskripte von Friedrich Knilli/ Barbara von der Lühe, Nichts mehr los mit den Deutschen;
- Einladungsschreiben zu Friedrich Geiss` 70. Geburtstag;
- Manuskript (wahrscheinlich von Friedrich Knilli), Der ewige Attila: mein Beitrag zu Herrn Geiss` Wiegenfest (Kopie);
- Veranstaltungs- und Literaturhinweise (Kopie);
- Notizen;
Darin:
- Bewerbungsanschreiben von Barbara von der Lühe an Horst F. Kern (unvollständig, Kopie)
- (Online-) Zeitungsartikel aus dem Jahr 2001, u. a. zu Walter Huder;
- Internetrechercheergebnisse zu den Suchbegriffen "Public Library New York" und "Walter Huder";
- Manuskript von Friedrich Knilli/ Tina Schmitz/ Christoph Niess/ Marc Fischer, Die Inszenierung des 100. Geburtstages;
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit der Akademie der Künste Berlin;
- Schreiben von und an Friedrich Knilli: Gabriele Fuhrich, Hermann Haarmann und Christoph Niess;
- Biografische Daten zu Hermann Haarmann;
- Manuskripte von Friedrich Knilli/ Barbara von der Lühe, Nichts mehr los mit den Deutschen;
- Einladungsschreiben zu Friedrich Geiss` 70. Geburtstag;
- Manuskript (wahrscheinlich von Friedrich Knilli), Der ewige Attila: mein Beitrag zu Herrn Geiss` Wiegenfest (Kopie);
- Veranstaltungs- und Literaturhinweise (Kopie);
- Notizen;
Darin:
- Bewerbungsanschreiben von Barbara von der Lühe an Horst F. Kern (unvollständig, Kopie)
1 cm
Akten
Deutsch
Fischer, Marc; Medienberater
Geiss, Friedrich
Schmitz, Tina
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.1. Publikationen (Gliederung)
- 3.1.3. Festschriften (Gliederung)