Akten über den Prozess am Reichshofsrat
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Bü 24
R 106 F 3 B 24
A 48 F Bü 24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen
Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen >> Akten
1743-1744
Enthält:
7.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog über die Druckschrift Remchingens gegen Württemberg, 9. Februar 1743.
8.) Auszug aus einem Bericht des Reichshofratsagenten von Harpprecht über die Abreise Remchingens aus Frankfurt, 9. Februar 1743.
9.) Gutachten des Regierungsrats über den Bericht des Reichshofratsagenten von Harpprecht, 13. Februar 1743.
10.) Erklärung des Magazinkommissars Karl Philipp Betulius über die Druckschrift Remchingens, 16. Februar 1743.
11.) Protokoll der Deputation zur Begutachtung der Druckschriften Remchingens, 22. Februar bis 28. März 1743.
12.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Druckschriften Remchingens, 22. Februar 1743.
13.) Schreiben des Regierungsratspräsidenten Johann Christoph von Pflug an den Herzog wegen des Verhörs des Regierungsratssekretärs Eberhard Friedrich Moser, 24. Februar 1743.
14.) Gutachten der Deputation zur Begutachtung der Druckschriften Remchingens, 27. Februar 1743.
15.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Druckschriften Remchingens, 1. März 1743.
16.) Schreiben der Deputation zur Begutachtung der Druckschriften Remchingens an den Herzog, 28. März 1743.
17.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Widerlegung der Druckschriften Remchingens, 28. Dezember 1743.
18.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Kaiser wegen Remchingens, 3. Januar 1744.
19.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den König von Preußen wegen Unterstützung in der Sache Remchingen, 3. Januar 1744.
20.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Regensburger Reichstag wegen der Druckschriften Remchingens, 4. Januar 1744.
21.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Regensburger Gesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn wegen der Druckschriften Remchingens, 9. Januar 1744.
22.) Schreiben des Markgrafen Karl August von Baden-Durlach an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 13. Februar 1744.
23.) Schreiben des Herzogs Karl I. von Braunschweig-Bevern an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 17. Februar 1744.
24.) Schreiben des Kurfürsten Johann Friedrich Karl von Mainz an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 25. Februar 1744.
25.) Bericht des Regensburger Gesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn über die Druckschriften Remchingens, 2. März 1744.
26.) Schreiben des Markgrafen Ludwig Georg von Baden-Baden an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 29. Februar 1744.
27.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts des Regensburger Gesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn über die Druckschriften Remchingens, 6. März 1744.
28.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts des Regensburger Gesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn über die Druckschriften Remchingens, 10. März 1744.
29.) Schreiben des Königs Georg II. von Großbritannien an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 28. Februar/10. März 1744.
30.) Schreiben des Bischofs Kasimir Anton von Konstanz an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 30. März 1744.
31.) Schreiben des Herzogs Ernst August von Sachsen-Weimar an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 5. Februar 1744.
7.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog über die Druckschrift Remchingens gegen Württemberg, 9. Februar 1743.
8.) Auszug aus einem Bericht des Reichshofratsagenten von Harpprecht über die Abreise Remchingens aus Frankfurt, 9. Februar 1743.
9.) Gutachten des Regierungsrats über den Bericht des Reichshofratsagenten von Harpprecht, 13. Februar 1743.
10.) Erklärung des Magazinkommissars Karl Philipp Betulius über die Druckschrift Remchingens, 16. Februar 1743.
11.) Protokoll der Deputation zur Begutachtung der Druckschriften Remchingens, 22. Februar bis 28. März 1743.
12.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Druckschriften Remchingens, 22. Februar 1743.
13.) Schreiben des Regierungsratspräsidenten Johann Christoph von Pflug an den Herzog wegen des Verhörs des Regierungsratssekretärs Eberhard Friedrich Moser, 24. Februar 1743.
14.) Gutachten der Deputation zur Begutachtung der Druckschriften Remchingens, 27. Februar 1743.
15.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Druckschriften Remchingens, 1. März 1743.
16.) Schreiben der Deputation zur Begutachtung der Druckschriften Remchingens an den Herzog, 28. März 1743.
17.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Widerlegung der Druckschriften Remchingens, 28. Dezember 1743.
18.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Kaiser wegen Remchingens, 3. Januar 1744.
19.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den König von Preußen wegen Unterstützung in der Sache Remchingen, 3. Januar 1744.
20.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Regensburger Reichstag wegen der Druckschriften Remchingens, 4. Januar 1744.
21.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Regensburger Gesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn wegen der Druckschriften Remchingens, 9. Januar 1744.
22.) Schreiben des Markgrafen Karl August von Baden-Durlach an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 13. Februar 1744.
23.) Schreiben des Herzogs Karl I. von Braunschweig-Bevern an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 17. Februar 1744.
24.) Schreiben des Kurfürsten Johann Friedrich Karl von Mainz an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 25. Februar 1744.
25.) Bericht des Regensburger Gesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn über die Druckschriften Remchingens, 2. März 1744.
26.) Schreiben des Markgrafen Ludwig Georg von Baden-Baden an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 29. Februar 1744.
27.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts des Regensburger Gesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn über die Druckschriften Remchingens, 6. März 1744.
28.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen des Berichts des Regensburger Gesandten Johann Eberhard Friedrich von Wallbrunn über die Druckschriften Remchingens, 10. März 1744.
29.) Schreiben des Königs Georg II. von Großbritannien an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 28. Februar/10. März 1744.
30.) Schreiben des Bischofs Kasimir Anton von Konstanz an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 30. März 1744.
31.) Schreiben des Herzogs Ernst August von Sachsen-Weimar an den Herzog wegen dessen Unterstützung in der Sache Remchingen, 5. Februar 1744.
4 cm
Archivale
Betulius, Karl Philipp
Frankfurt am Main F
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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