Urbarium, darinnen die Güter und Brief des Gotteshauses zu finden.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 233 Bd. 451
NK 110
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 233 Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben S: Salem-Stetten
Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben S: Salem-Stetten >> Schwäbisch Gmünd, Augustiner
1629-1630
Der 1629 angelegte Band enthält im Anfang Abschriften von Urkunden über den Erwerb von ablösigen Zinsen und Anniversarstiftungen und Kaufbriefe über Güter von 1347 - 1614, dann im Durcheinander der Reihenfolge Bestandsprotokolle bis 1656, ab Bl. 65 ab Bl. 65 ein 1629 angelegtes Zinsregister und schließlich Beschreibung der Höfe von 1630.
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Buch : Heubach AA
Durlangen AA
Herlikofen : Schwäbisch Gmünd AA
Holzleuten : Heuchlingen AA
Hussenhofen : Herlikofen, Schwäbisch Gmünd AA
Iggingen AA
Mutlangen AA
Oberbettringen : Schwäbisch Gmünd AA
Oberböbingen, aufgeg. in Böbingen an der Rems AA
Pfersbach : Mutlangen AA
Ravensweiler, abgeg. bei Herlikofen, Schwäbisch Gmünd AA
Schurrenhof : Rechberg, Schwäbisch Gmünd AA
Schwäbisch Gmünd AA
Straßdorf : Schwäbisch Gmünd AA
Tierhaupten : Täferrot AA
Unterbettringen : Schwäbisch Gmünd AA
Unterböbingen, aufgeg. in Böbingen an der Rems AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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