Korrespondenz A - B
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K 13, Nr. 64
K 13, Nr. 30
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart >> 2. Korrespondenzen A-Z >> 2.1 Korrespondenz allgemein
1957-1959
Enthält v.a.:
- Aufbau der Bücherei zum Judentum
- Ausleihe der Bibliotheksbücher durch Verschickung
- Beantwortung von Anfragen zu Literatur, Vorträgen, Gottesdiensten, Treffen
- Schriftentausch mit der Bundeszentrale für Heimatdienst
- Anfragen an Städte und Gemeinden zu statistischen Angaben zu Judenverfolgung, teilweise mit Antworten
Enthält auch:
- Informationsaustausch und Organisation derÖffentlichkeitsarbeit mit "Kinder und Jugend Aliyah", Organisation zur Betreuung, Erziehung und Berufsausbildung jüdischer Kinder in Israel (Aliyah)
- Rundschreiben des "Evangelisch-lutherischen Pfarramts für den Dienst an Israel und den Zigeunern", Pastor Althaus, Braunschweig (Althaus)
- Anfrage der Theologiestudentin Ino Arndt zum "Institut zur Erforschung des jüdischen Einflusses auf das kirchliche Leben" der "Deutschen Christen" (Arndt)
- Materialsammlung zur 10. Studientagung Kirche und Judentum des Deutschen evangelischen Ausschusses für Dienst an Israel in Bremen (Bremen)
Darin:
- Zeitungsausschnitt über Gesprächsveranstaltung zwischen Juden und Christen in Essen (Ahne)
- Zeitungsausschnitt über die Arbeit der Hilfsstelle 1958 (Allgemeine Zeitung)
- Transkript des Vortrags von Landesrabbiner Fritz Elieser Bloch über "Jüdische Religion im Staate Israel" (Bloch)
- Bücherliste der Leihbücherei (Bücherei)
- Aufbau der Bücherei zum Judentum
- Ausleihe der Bibliotheksbücher durch Verschickung
- Beantwortung von Anfragen zu Literatur, Vorträgen, Gottesdiensten, Treffen
- Schriftentausch mit der Bundeszentrale für Heimatdienst
- Anfragen an Städte und Gemeinden zu statistischen Angaben zu Judenverfolgung, teilweise mit Antworten
Enthält auch:
- Informationsaustausch und Organisation derÖffentlichkeitsarbeit mit "Kinder und Jugend Aliyah", Organisation zur Betreuung, Erziehung und Berufsausbildung jüdischer Kinder in Israel (Aliyah)
- Rundschreiben des "Evangelisch-lutherischen Pfarramts für den Dienst an Israel und den Zigeunern", Pastor Althaus, Braunschweig (Althaus)
- Anfrage der Theologiestudentin Ino Arndt zum "Institut zur Erforschung des jüdischen Einflusses auf das kirchliche Leben" der "Deutschen Christen" (Arndt)
- Materialsammlung zur 10. Studientagung Kirche und Judentum des Deutschen evangelischen Ausschusses für Dienst an Israel in Bremen (Bremen)
Darin:
- Zeitungsausschnitt über Gesprächsveranstaltung zwischen Juden und Christen in Essen (Ahne)
- Zeitungsausschnitt über die Arbeit der Hilfsstelle 1958 (Allgemeine Zeitung)
- Transkript des Vortrags von Landesrabbiner Fritz Elieser Bloch über "Jüdische Religion im Staate Israel" (Bloch)
- Bücherliste der Leihbücherei (Bücherei)
4 cm
Sachakte
Ahne, Lothar
Althaus, Georg
Arndt, Ino
Bloch, Fritz Elieser
Israel, Staat und jüdische Religion
Kinder und Jugend Aliyah, s. auch Jugend Aliyah
Evangelisch-lutherisches Pfarramt für den Dienst an Israel und den Zigeunern
Institut zur Erforschung des jüdischen Einflusses auf das kirchliche Leben
Deutsche Christen
Studientagung "Kirche und Judentum"
Deutscher evangelischer Ausschuss für Dienst an Israel
Bundeszentrale für Heimatdienst
Judenverfolgung, Statistik
Bücherei, Aufbau
Christlich-jüdisches Verhältnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ