Stadtbibliothek 'Monasteria' von Walter Kutsch (Bestand)
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Dok-Kutsch
Stadtarchiv Münster (Archivtektonik) >> Stadtgeschichtliche Dokumentation
Walter Kutsch (1941-2019) sammelte seit 1960 in seiner "Stadtbibliothek Monasteria" alles, was er an Publikationen, Zeitungsartikeln, Flyern, Zeitungsartikeln zu Münster aufspüren konnte. Die Stadtbibliothek umfasst neben Publikationen auch stadtgeschichtliches Dokumentationsmaterial. Walter Kutsch Sammlung stellt eine der größten privaten Bibliotheken der Region dar, dievielen Münsterkennern als „Sammlung Walter Kutsch“ seit Jahrzehnten ein fester Begriff war. Ein Sammlungsschwerpunkt lag auf kulturellen Themen und Institutionen wie etwa zum Theater Münster, zu den Skulpturen-Ausstellungen. Auch die Geschichte des Flughafens Münster ist in zahlreichen Bänden mit Zeitungsartikeln bestens dokumentiert. Die Stadt Münster hat die Sammlung 2013 angekauft. Sie wird im Stadtarchiv aufbewahrt und ist über die Archivdatenbank recherchierbar. Eine Nutzung der einzelnen Publikationen und Dokumentationen ist nur im Lesesaal des Stadtarchivs möglich.
Vorwort: Walter Kutsch (1941-2019) sammelte seit 1960 in seiner "Stadtbibliothek Monasteria" alles, was er an Publikationen, die überwiegend nicht von öffentlichen Einrichtungen erfasst worden waren, aufspüren konnte. Daraus entstand eine der größten privaten Bibliotheken der Region, unter vielen Münsterkennern als „Sammlung Walter Kutsch“ seit Jahrzehnten ein fester Begriff.
Die Stadt Münster hat die Sammlung 2013 angekauft. Sie wird im Stadtarchiv aufbewahrt und ist über die Archivdatenbank recherchierbar. Eine Nutzung der einzelnen Publikation ist nur im Lesesaal des Stadtarchivs möglich.
Vorwort: Walter Kutsch (1941-2019) sammelte seit 1960 in seiner "Stadtbibliothek Monasteria" alles, was er an Publikationen, die überwiegend nicht von öffentlichen Einrichtungen erfasst worden waren, aufspüren konnte. Daraus entstand eine der größten privaten Bibliotheken der Region, unter vielen Münsterkennern als „Sammlung Walter Kutsch“ seit Jahrzehnten ein fester Begriff.
Die Stadt Münster hat die Sammlung 2013 angekauft. Sie wird im Stadtarchiv aufbewahrt und ist über die Archivdatenbank recherchierbar. Eine Nutzung der einzelnen Publikation ist nur im Lesesaal des Stadtarchivs möglich.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ