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Senatsmitglieder
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Preußische Akademie der Künste >> 03. Senatoren >> 03.1. Wahlen, Schriftwechsel, Ansprachen
1865 - 1877
Enthält: Inhaltsverzeichnis/Rubrum (Bl. 1-3). Wahlvorschläge, Wahlen, Berufungen durch das Kultusministerium, Vereidigungsnachweise, Vergütungen, Urlaubsgenehmigungen, Ausscheiden aus dem Senat, Todesanzeigen betreffend folgende Senatoren: August Wilhelm Bach (Bl. 6, 9, 14f.); Woldemar Bargiel, Lehrer für Komposition an der Hochschule für Musik, Berufung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84); Carl Becker (Bl. 68), Ernennung zum Senatsmitglied, 1868 (Bl. 37ff.), 1871 (Bl. 63), 1874 (Bl. 75), 1875 (Bl. 84), Bestätigung der Wahl zum Senatsmitglied, 1876 (Bl. 94f.); Reinhold Begas (Bl. 92f.), Berufung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84), Mitteilung über die Ernennung zum Vorsteher eines Meisterateliers für Bildhauerei, 1876 (Bl. 101f.); Franz Commer, Berufung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84); Friedrich Drake (Bl. 96); Herrmann Ende, Berufung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84), Wahl zum Senatsmitglied, 1876 (Bl. 94); Carl Graeb (Bl. 44, 57, 60, 69f., 72), Ernennung zum Senatsmitglied, 1868 (Bl. 37ff.), 1871 (Bl. 63), 1874 (Bl. 75), 1875 (Bl. 84); Eduard August Grell (Bl. 6); Martin Gropius (Bl. 54f., 103), Ernennung zum Direktor der Kunst- und Gewerkschule und zum Senatsmitglied, 1869 (Bl. 46); August Haupt, Dirigent am Institut für Kirchenmusik, Berufung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84); Ferdinand Ludwig Hesse (Bl. 5, 12f.), Ernennung zum Senatsmitglied, 1866 (Bl. 19), Todesnachricht, 1876 (Bl. 91); Friedrich Hitzig, Ernennung zum Senatsmitglied, 1868 (Bl. 37ff.), 1871 (Bl. 63), 1874 (Bl. 74f.), 1875 (Bl. 84), Wahl zum Vorsitzenden der Senatssektion, 1876 (Bl. 94), Mitteilung über die Wahl zum Senatsmitglied (Bl. 103); Joseph Joachim (Bl. 52), Ernennung zum Senatsmitglied, 1869 (Bl. 42ff.); Friedrich Kiel (Bl. 52), Ernennung zum Senatsmitglied, 1869 (Bl. 50f.); Ludwig Knaus, Ernennung zum Senatsmitglied, 1874 (Bl. 75); Ferdinand Knerk, Bestätigung als Senatsmitglied beider Sektionen, 1875 (Bl. 84); Friedrich Carl Hermann Lucanus, Beauftragung mit der Funktion als Justitiar der Akademie und Ernennung zum Senatsmitglied, 1871 (Bl. 59), Bestätigung als Senatsmitglied beider Sektionen, 1875 (Bl. 84); Eduard Magnus (Bl. 26f.), Ernennung zum Senatsmitglied, 1866 (Bl. 19); Adolph Menzel (Bl. 97-100), Mitteilung über die Wiederwahl als Senatsmitglied, 1877 (Bl. 103); Julius Meyer, Berufung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84); Carl Gottfried Pfannschmidt (Bl. 7, 23, 67), Ernennung zum Senatsmitglied, 1866 (Bl. 10f.); Gustav Richter (Bl. 12), Ernennung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84); Ernst Rudorff, Lehrer für ausübende Tonkunst an der Hochschule für Musik, Berufung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84); Hermann Schievelbein (Bl. 12f., Ernennung zum Senatsmitglied, 1866, Bl. 19, Todesnachricht, 1867 Bl. 25); Wilhelm Schirmer, Todesnachricht, 1866 (Bl. 16f.); Julius Schneider, Berufung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84), Mitteilung über die Wiederwahl als Senatsmitglied, 1877 (Bl. 104); Julius Schrader (Bl. 65, 71); Adolf Schulze, Lehrer für ausübende Tonkunst an der Hochschule für Musik, Berufung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 84); Rudolf Siemering, Mitteilung über die Wahl zum Senatsmitglied, 1877 (Bl. 103); Philipp Spitta, Aktennotiz zur Ernennung zum Senatsmitglied, 1875 (Bl. 78); Johann Heinrich Strack (Bl. 56, 73); Wilhelm Taubert (Bl. 6, 27); Albert Wolff, Ernennung zum Senatsmitglied, 1866 (Bl. 19); August Wredow (Bl. 45, 58, 62, 66), Ernennung zum Senatsmitglied, 1868 (Bl. 37ff.), 1871 (Bl. 63), 1874 (Bl. 75), 1875 (Bl. 84); Eduard Meyerheim, Gustav Spangenberg, Paul Habelmann, Eduard Pape, Edmund Rabe (Bl. 103). Wahl neuer Mitglieder und Senatoren nach dem Provisorischen Statut, 1875 (Bl. 80-90), Bericht der Akademie zum Protest von Anton v. Werner über das Wahlverfahren (Bl. 82f.), Schreiben des Kultusministeriums (Bl. 84f.). Vertagung der Neuwahl eines Senatsmitgliedes, 1876 (Bl. 101f.). Antrag von Adolph Eybel (mitunterzeichnet von Julius Schrader, Eduard Mandel, C. G. Pfannschmidt, Johann Heinrich Strack, Albert Wolff) an den Senat auf Besetzung der Direktorenstelle an der Gemäldegalerie der Königlichen Museen mit einem Künstler, 1868 (Bl. 32).
104 Bl. Microfilm/-fiche: 0235
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 1 - Nr. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.