Materialsammlung zum Thema "Dialog Juden und Christen" III
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D 71, Nr. 113
D 71 - Nachlass Rudolf Pfisterer (1914-2005)
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1976-1981
Enthält: Materialsammlung zum Thema "Dialog Juden und Christen" III
- Presseberichte
- " 'Sechs-Millionen-Lüge'?", in: Gemeindeblatt (22.8.19 77)
- Rezension über Franz von Hammerstein (Hg.): "Von Vorurteilen zum Verständnis" - Typoskript
- N. Peter Levinson: "Angst vor den Christen?", in: AJZ (1976)
- Dieter Schoeneich: "Juden und Christen im Gespräch" - Typoskript
- Muhammad S. Abdullah: "Zur Ringparabel in Lessings 'Nathan der Weise' "
- Pnina Navè Levinson: "Jüdisches Lernen beim Kirchentag", in: AJZ (1977)
- Jaques Ellul: "le chance"
- "Juden und Christen", Gemeindeblatt, kpl. Heft zum Thema (14. 8.1877)
- "Israel und die Solidarität der Christen", Bericht v. Rudolf Pfisterer über den Studientag, für idea (1980) - Typoskript
- "Innere Bedrohung Israels", Brief von Perez Tura an Rudolf Pfisterer ( o.D.)
- Jakob Petuchowski; "In memoriam Hans Joachim Schoeps", in: AJZ (1981)
- Pinchas Lapide: "Wurde Gott Mensch?"
- Wolfgang Gerlach: "Theologie nach Auschwitz", in: DAS (1980)
- Korrespondenz von Rudolf Pfisterer mit Jan Willlem van der Hoeven, betr. Artikel in Jerusalem Post v. Aug. 1981
- Schalom Ben-Chorin; "Der christlich-jüdische Dialog im Jahre 5741: Wege zur Gottesbegegnung", in: AJZ (1981)
- Materialien zu Karadinal Jean-Marie Lustiger (Paris)
- Pinchas Lapide: "Die rabbinischen Gleichnisse und Jesus" in: AJZ (1981)
u.a.
- Presseberichte
- " 'Sechs-Millionen-Lüge'?", in: Gemeindeblatt (22.8.19 77)
- Rezension über Franz von Hammerstein (Hg.): "Von Vorurteilen zum Verständnis" - Typoskript
- N. Peter Levinson: "Angst vor den Christen?", in: AJZ (1976)
- Dieter Schoeneich: "Juden und Christen im Gespräch" - Typoskript
- Muhammad S. Abdullah: "Zur Ringparabel in Lessings 'Nathan der Weise' "
- Pnina Navè Levinson: "Jüdisches Lernen beim Kirchentag", in: AJZ (1977)
- Jaques Ellul: "le chance"
- "Juden und Christen", Gemeindeblatt, kpl. Heft zum Thema (14. 8.1877)
- "Israel und die Solidarität der Christen", Bericht v. Rudolf Pfisterer über den Studientag, für idea (1980) - Typoskript
- "Innere Bedrohung Israels", Brief von Perez Tura an Rudolf Pfisterer ( o.D.)
- Jakob Petuchowski; "In memoriam Hans Joachim Schoeps", in: AJZ (1981)
- Pinchas Lapide: "Wurde Gott Mensch?"
- Wolfgang Gerlach: "Theologie nach Auschwitz", in: DAS (1980)
- Korrespondenz von Rudolf Pfisterer mit Jan Willlem van der Hoeven, betr. Artikel in Jerusalem Post v. Aug. 1981
- Schalom Ben-Chorin; "Der christlich-jüdische Dialog im Jahre 5741: Wege zur Gottesbegegnung", in: AJZ (1981)
- Materialien zu Karadinal Jean-Marie Lustiger (Paris)
- Pinchas Lapide: "Die rabbinischen Gleichnisse und Jesus" in: AJZ (1981)
u.a.
4 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ