Kayser, Karl [Ordentliches Mitglied: März 1965]
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AdK-O OM 085
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 01.3.1. Mitglieder >> 01.3.1.1. Ordentliche Mitglieder >> 01.3.1.1.2. Ordentliche Mitglieder / Sektion Darstellende Kunst
1965 - 1990
Enthält: u.a.: - Plenumsvorlage mit Begründung der Wahl von Karl Kayser, März 1965 - Mitgliedsurkunde, März 1965 - Korrespondenz / Vermerke, betr. Gesundheitszustand von Karl Kayser, 1965 - Briefe von Karl Kayser mit Mitteilungen über Urlaubszeiten und Gastspielreisen, Informationen über den Spielplan des Städtischen Theaters Leipzig, 1965-79 - Schreiben von Konrad Wolf, Antwort auf einen Brief von Karl Kayser [nicht im Vorgang überliefert], betr. Stellungnahme zur bevorstehenden Plenartagung (u.a. mit Ehrung von Johannes R. Becher), zur Situation in der Sektion Dichtkunst und Sprachpflege und zur Wahl neuer Mitglieder, Oktober 1966 - Schreiben von Konrad Wolf, Glückwunsch zur Verleihung des Nationalpreises, Oktober 1966 - Schreiben von Jutta Wardetzky an Karl Kayser, Mitteilung über einen Besuch bei Marga Reuter in München und über deren Absicht, daß Archiv von Lothar Müthel evt. der Akademie der Künste der DDR zu verkaufen, November 1973 - Glückwunsch von Konrad Wolf zum 75. Geburtstag, Mai 1979 - Schreiben von Karl Kayser, Ablehnung einer Mitfinanzierung seines Geburtstages durch die Akademie, April 1989
Präsidium
1 Mappe, 46 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 01. Präsidium (Gliederung)
- 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal (Gliederung)
- 01.3.1. Mitglieder (Gliederung)
- 01.3.1.1. Ordentliche Mitglieder (Gliederung)
- 01.3.1.1.2. Ordentliche Mitglieder / Sektion Darstellende Kunst (Gliederung)