Protokoll Nr. 134/74.- Umlauf am 11. Dezember 1974: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57889
DY 30/J IV 2/3/2245
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> Dezember >> Protokoll Nr. 134/74.- Umlauf am 11. Dezember 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2245 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2612 Beschlussauszüge: DY 30/5515 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Reisekader des DRK der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 2. Reise einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR nach Finnland - 3. Generalversammlung des P. E. N.-Zentrums DDR am 15. Januar 1975 - 4. Teilnahme einer Delegation des Zentralvorstandes der GST am V. Kongreß der Volkstechnik der SFR Jugoslawien - 5. Tätigkeit des Genossen Erich Glückauf - 6. Kampfdemonstration der Berliner Werktätigen anläßlich des 56. Jahrestages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am Sonntag, dem 12. Januar 1975 - 7. Bildung eines Komitees zur Unterstützung der Vorbereitung des "Weltkongresses im Internationalen Jahr der Frau" sowie eines Parteistabes in der DDR - 8. Vorschlag zur Durchführung des VIII. Weltkongresses der Weltföderation der Gehörlosen 1979 in Berlin, Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik - 9. Bericht des Vertreters des ZK der SED in der Redaktion "Probleme des Friedens und des Sozialismus", Prag - 10. Plan zur Realisierung der Vereinbarung zwischen dem Zentralkomitee der SED und dem Zentralkomitee der PVAP über die Zusammenarbeit auf ideologischem Gebiet in den Jahre 1975 und 1976
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2245 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2612 Beschlussauszüge: DY 30/5515 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Reisekader des DRK der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 2. Reise einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR nach Finnland - 3. Generalversammlung des P. E. N.-Zentrums DDR am 15. Januar 1975 - 4. Teilnahme einer Delegation des Zentralvorstandes der GST am V. Kongreß der Volkstechnik der SFR Jugoslawien - 5. Tätigkeit des Genossen Erich Glückauf - 6. Kampfdemonstration der Berliner Werktätigen anläßlich des 56. Jahrestages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am Sonntag, dem 12. Januar 1975 - 7. Bildung eines Komitees zur Unterstützung der Vorbereitung des "Weltkongresses im Internationalen Jahr der Frau" sowie eines Parteistabes in der DDR - 8. Vorschlag zur Durchführung des VIII. Weltkongresses der Weltföderation der Gehörlosen 1979 in Berlin, Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik - 9. Bericht des Vertreters des ZK der SED in der Redaktion "Probleme des Friedens und des Sozialismus", Prag - 10. Plan zur Realisierung der Vereinbarung zwischen dem Zentralkomitee der SED und dem Zentralkomitee der PVAP über die Zusammenarbeit auf ideologischem Gebiet in den Jahre 1975 und 1976
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
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