AUSSTELLER: J. Scharpf, Karlsruhe.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Nr. 762
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Baden, Sammlung 1995: Dedikationen
Baden, Sammlung 1995: Dedikationen >> 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise >> 2.1. Jubiläen und andere Ereignisse des großherzoglichen Hauses >> 2.1.1. Vermählung Großherzog Friedrichs I. mit Prinzessin Luise von Preußen
20.09.1856, Karlsruhe
ADRESSE: Papier, 1 Doppelbl., Druck, 28,5 x 22 cm. Schwarzer Satzspiegel mit vier Auszeichnungsgarnituren in Fraktur, ähnlich Unger-Fraktur. Auf das Datum der Vermählung als Überschrift folgt ein Huldigungsgedicht. Der Schmuckrahmen zum Satzspiegel ist in das Papier blind eingeprägt, er besteht aus einem hochrechteckig umlaufenden stilisierten Blattmotiv, einer aus kleinen Punkten zusammengesetzten Perlschnur und einem Flechtwerk (Tau). Oberhalb der Überschrift sind neo-barocke Rocaillen mit einer zentralen längsovalen Kartusche, umgeben von Blüten- und Blätterzweigen, seitlich mit applizierten Weintrauben-Motiven eingepreßt bzw. durchgeprägt/perforiert.
KÜNSTLER: J. Scharpf, Karlsruhe.
TEXT: Dreistrophiges Hochzeitsgedicht.
BEMERKUNG: Aus Konvolut Vermählung 1856.
KÜNSTLER: J. Scharpf, Karlsruhe.
TEXT: Dreistrophiges Hochzeitsgedicht.
BEMERKUNG: Aus Konvolut Vermählung 1856.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise (Gliederung)
- 2.1. Jubiläen und andere Ereignisse des großherzoglichen Hauses (Gliederung)
- 2.1.1. Vermählung Großherzog Friedrichs I. mit Prinzessin Luise von Preußen (Gliederung)