Ärztliche Vorprüfung 1.Teil
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B 0073 / 5
B 0073 Medizin, Ärztlicher Prüfungsausschuß (1909-1959)
Medizin, Ärztlicher Prüfungsausschuß (1909-1959)
1934-1935
Enthält: Gerhard Stuker; Werner Bänker; Hermann Bär; Otto Barklsauser; Karl Baier; Fritz Bauermeister; Kurt Baurs-Krey; Hellmut Beiksel; oskar Beller; Joachim Bentstein; Eberhardt Berchser; Klaus Betke; Rudolf Bieler; Johannes Bleek; Werner Blum; Karl Böttger; Johannes Brautlechst; Günter von der Brücke; Helmut Buchser; Joachim bukler; Ludwig Dirke; Günter Dickmann; Walter Disselhoff; Helmut Dröge; Otto Dusing; Joachim Elslers; Ludwig Ernst; Albert Eschle; Wolfgang Faber; Karl Fochsem; Lothar Gerstein; Karl Giebelshausen; Lothar Gielow; Leonhard Grawe; Norbert Greven; Maria Grill; Hermann Habl; gerhard Hähnel; Wilhelm Hahne; Karl Halbeisen; Werner Hammes; Franz Heitmann; Graf Heukel von Donnersmark; Hermann Hess; Wolfgang Hesse; Konrad heugen; Franz Hillmann; Anton Höfler; Adolf Hoffmann; Jakob Hoffmann; Wolfgang Hofsmann; Werner Holle; Albert Haller; Franz Homborg; Ludwig Wilhelm; Lina Huber; Anton Hufnagel; Georg Huneus; Irmgard Fehle; Frida Folsam; Walter Jones; Kurt Kaiser; Norbert Kikut; Wilhelm Knoop; Ingeborg König; Wilhelm König; Franz Könighausen; Karl Köster; Anna Kohl; Wolfgang Kraeger; Hellmut Kraft; Rolf Kreuzer; Ulrich Kunz; Karl Lambertz; Hubert Langener; Günter Lehr; Wilhelm Lensing; Karl Lepper; Artur Leppert; Franz Laewy; Jen Lui Chien; Walter Lux; Georg Märkelmann; Ulrich Maiss; Franz Mattlsäi; Karl Otto Melser; Konrad Mitschke; Georg Morischke; Johann Müller; gerd Nägele; Johannes Norf; Gerda Oetker; Siegfried Ortlsmann; Albert Paulus; Walter Pfeiffer; Karl Raub; Joachim Rehse; Kurt Reiksel; Paul Rendenbach; Wilhelm Restle; Karl Reuter;
georg Richster; Werner Rössing; Hildegard Rofsde; Wilhelm Rosenfeld; Franz Ruge; Margareta Runte; Wilhelm Schmalhausen; Walter Schmidtmann; Johann Schmidt; Johann Schmittmann; Irmgard Schneider; Georg Schollmeier; Franz Scholten; Paul Schoff; Karl Schroff; Werner Schulte; Franz Schulte-Lippern; Alfred Siebel; Irmgard Siemund; Margareta Smitts; Wilhelm Spaniol; Günter Stinner; Günter Supan; Walter Tolle; Karl Uhlmann; Hildegard Undeutsch; Norbert Fass; kurt Wagner; Gerd Weber; Ursula Wildow; Karl Winterkamp; Werner Wolters; Georg Wondra; Johannes Zepke; Rudolf Zink;
georg Richster; Werner Rössing; Hildegard Rofsde; Wilhelm Rosenfeld; Franz Ruge; Margareta Runte; Wilhelm Schmalhausen; Walter Schmidtmann; Johann Schmidt; Johann Schmittmann; Irmgard Schneider; Georg Schollmeier; Franz Scholten; Paul Schoff; Karl Schroff; Werner Schulte; Franz Schulte-Lippern; Alfred Siebel; Irmgard Siemund; Margareta Smitts; Wilhelm Spaniol; Günter Stinner; Günter Supan; Walter Tolle; Karl Uhlmann; Hildegard Undeutsch; Norbert Fass; kurt Wagner; Gerd Weber; Ursula Wildow; Karl Winterkamp; Werner Wolters; Georg Wondra; Johannes Zepke; Rudolf Zink;
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ