Kunstsammlung: Korrespondenz innerhalb und außerhalb der Akademie 1983-1986
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AdK-O 5089
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
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1983 - 1986
Enthält: Korrespondenz, betr. - Übergabe von 5 Barlach-Plastiken an den Restaurator Dieter Gräf, November 1983 - Vorschläge von Hans Hoffmann / Kunstsammlung für Ankäufe in den Jahren 1984 / 1986 - geplanter Ankauf von Arbeiten Werner Klemkes, beiliegend: Liste, Oktober 1984 - Glückwunsch von Hans Hoffmann an Diether Schmidt zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig, Juli 1985 - Vorgang zur Erteilung einer Veröffentlichungsgenehemigung für eine Fotomontage von José Renau an die Gordon Fraser Gallery London, Dezember 1985 - Antrag von Dieter Heinze an den Minister für Kultur auf Genehmigung der Akademie-Beteiligung an einer Ausstellung zum Spanischen Bürgerkrieg in Bochum, August 1986 - Bericht von Hans Hoffmann über die Erwerbungen der Kunstsammlung im Jahr 1986
ABSG Bildende Kunst / Kunstsammlung
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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