Umweltschutz allgemein 1970 -1985
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Nachlass Dick, Alfred 82
Nachlass Dick, Alfred
Nachlass Dick, Alfred >> Nachlässe >> Nachlass Dick, Alfred >> 2. Tätigkeit als Staatssekretär und Umweltminister >> 2.4 Umweltpolitik und Landesentwicklung >> 2.4.1 Umweltschutz allgemein
1970-1985
Enthält: Begeitschreiben zum Umweltschutzbericht 1970; Erste Strahlenschutzkurse für Bayern 1974; Statistik über Bußgeldverfahren im Bereich Umweltschutz 1977; Rudolf Hellmeier, Umweltschutz und Wirtschaft (undatiertes Typoskript); Umweltpolitik der 90er Jahre-Herausforderung an die Technik für eine sichere Versorgung der Bürger mit Gas und Wasser, 1981; Aufgaben der Umweltpolitik heute (Rede anlässlich der Ausstellung des kirchlichen Entwicklungsdienstes zum Thema "Unsere Welt - ein vernetztes System"); Umweltschutz in Niederbayern, 1982; Umweltschutz - eine europäische Herausforderung, 1983; Pressekonferenz mit den Umweltbeauftragten der Katholischen Kirche in Bayern, 1984; Die Umweltpolitik der bayerischen Staatsregierung ist erfolgreich (Interview 1985) Darin: Wilhelm F. Kasch, Umweltprobleme in evangelischer Sicht (Rede vor dem Evangelischen Arbeitskreis der CDU in Kiel, 1981)
Akten
deutsch
Hellmeier, Rudolf
Kasch, Wilhelm F.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
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