Schriftwechsel des Kurt-Gerstein-Hauses, Berchum, zu Kurt Gerstein; T-V
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5.2 Kurt Gerstein-Archiv, 83
20,18
5.2 Kurt Gerstein-Archiv Kurt Gerstein-Archiv
Kurt Gerstein-Archiv >> Alte Sammlung
1940 - 1970
Enthält u.a.: Manuskript der WDR-Sendung "Die Zerreißprobe" von Gert Theunissen, 1957; Kopie des Vertrages zwischen Elfriede Gerstein und Gert Theunissen betr. der Benutzung der Gerstein-Archivalien, 1957; Korrespondenz über die Veröffentlichung eines Theunissen-Artikels in "Die Welt", 1967; Bericht eines ehemaligen Kriegsgefangenen über die Verhältnisse im Gefängnis Cherche-Midi in Paris, 1958; Korrespondenz betr. biographische Details K.G.s u.a. mit J.H. Ubbink; Rapport des Colonel-Kommandanten des Cherche-Midi betr. Auffinden der Leiche K.G.s 1945, 1967; Rezension der K.G.-Biographie "Der Spion Gottes" von Pierre Joffroy durch Ernst Weisenfeld (WDR-Korrespondent in Paris, ehemals Gevelsberger BK), 1969; Korrespondenz mit dem Ostberliner Union-Verlag betr. Gerstein-Biographie; UNO-Absage betr. Besitz des Gerstein-Dossiers, 1967; Unterlagen der UN-War-Crimes-Commission betr. Gerstein-Rolle im NS-Vernichtungsapparat, 1945; Korrespondenz mit Gilbert Mantout, der Gerstein 1945 in Paris verhörte, 1967; Brief Otto Völckers an K.G., 1940; Elfriede Gersteins Erinnerungen an die Italien-Reise, 1968; Unterlagen betr. die Verurteilung des T4-Leiters Reinhold Vorberg, 1969; Zeitungsrezensionen zur K.G.-Biographie "Kurt Gerstein oder die Zwiespältigkeit des Guten" von Saul Friedländer, 1969/1979; "Quick"-Reportage über Ernst Udet, 1969
Darin u.a.: Zeitung mit Programmankündigung für "Die Zerreißprobe", 1957
Darin u.a.: Zeitung mit Programmankündigung für "Die Zerreißprobe", 1957
Akten
11.04.2022 entfernt: Druckschrift: Verlagsprogramm Neuerscheinungen Verlag "Wissenschaft und Politik", 1968
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland