Korrespondenz Buchstaben La-Le
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AH 4, Nr. 187
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 14. Korrespondenz 1957
1957
Enthält u.a.:
- Erwin Lamparter, Pfarrer, Unterböhringen: Beschwerde wegen Büchereiarbeit der Kirche
- Thomas Lang, Neffe des Landesbischofs: Bericht über seinen Alltag im Gymnasium Lichtenstern, Landesbischof berichtet über seinen Alltag
- Erwin Langanke, Dachtel: Bitte um Empfehlung für Bewerbung bei der Badischen Landeskirche
- Emil Lauxmann, Pfarrer i.R., Stuttgart-Weilimdorf: Kündigt an, dass sein Name auf Wahlaufruf von Artur Jahn (CDU) gesetzt wird
- Paul Lechler, Fabrikant, Stuttgart: Eberhard Grossmann, Theologe und Arzt
- Ferdinand Leitner, Generalmusikdirektor: Landesbischof bittet für seinen Neffen Rainer Haug um eine Anstellung als Fagottspieler
- Wilfried Lempp, Prälat von Heilbronn: Wunsch von Pfarrer Karl Fritz das Dekanat in Heilbronn zu bekommen, Ostkirchenforschung von Fritz
- Wilhelm Lempp, Direktor i.R., Ludwigsburg: Manuskript "Der Württembergische Synodus" von Lempp, umfangreiches Gutachten über das Manuskript von Dekan Herbert Lang
- Gottfried Leonhard, MdB, Pforzheim: Angabe der Konfessionszugehörigkeit der Bundestagsabgeordneten, CDU als christliche Partei
- Lina Letzguss, Freiburg: Tierschutz, Stellungnahme von Pfarrer Theophil Askani
- Erwin Lamparter, Pfarrer, Unterböhringen: Beschwerde wegen Büchereiarbeit der Kirche
- Thomas Lang, Neffe des Landesbischofs: Bericht über seinen Alltag im Gymnasium Lichtenstern, Landesbischof berichtet über seinen Alltag
- Erwin Langanke, Dachtel: Bitte um Empfehlung für Bewerbung bei der Badischen Landeskirche
- Emil Lauxmann, Pfarrer i.R., Stuttgart-Weilimdorf: Kündigt an, dass sein Name auf Wahlaufruf von Artur Jahn (CDU) gesetzt wird
- Paul Lechler, Fabrikant, Stuttgart: Eberhard Grossmann, Theologe und Arzt
- Ferdinand Leitner, Generalmusikdirektor: Landesbischof bittet für seinen Neffen Rainer Haug um eine Anstellung als Fagottspieler
- Wilfried Lempp, Prälat von Heilbronn: Wunsch von Pfarrer Karl Fritz das Dekanat in Heilbronn zu bekommen, Ostkirchenforschung von Fritz
- Wilhelm Lempp, Direktor i.R., Ludwigsburg: Manuskript "Der Württembergische Synodus" von Lempp, umfangreiches Gutachten über das Manuskript von Dekan Herbert Lang
- Gottfried Leonhard, MdB, Pforzheim: Angabe der Konfessionszugehörigkeit der Bundestagsabgeordneten, CDU als christliche Partei
- Lina Letzguss, Freiburg: Tierschutz, Stellungnahme von Pfarrer Theophil Askani
2,5 cm
Sachakte
Lamparter, Erwin
Lang, Thomas
Langanke, Erwin
Lauxmann, Emil
Jahn, Artur
Grossmann, Eberhard
Leitner, Ferdinand
Haug, Rainer
Fritz, Karl
Lang, Herbert, Dekan in Blaufelden
Leonhard, Gottfried
Letzguss, Lina
#Askani, Theophil
Heilbronn, Dekanatsamtbesetzung
Badische Landeskirche
CDU
Tierschutz
Gymnasium Lichtenstern
Ostkirchenforschung
Bundestag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ