170 III, 376
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1618
1618
Enthält u.a.: Begleichung der Unkosten des Philipp Wolf von Irmtraut
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar mit Abraham zu der Barckhütte
Enthält u.a.: Vertrag zwischen Graf Johann VII. von Nassau-Siegen und Herzogin Margarethe von Schleswig-Holstein über eine Pension des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auslieferung der inhaftierten Eilchen, Stieftochter des Nikolaus Schmidt aus Dillhausen, an Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit dem Kanzler zu Marburg, Dr. Jakob Jungmann
Enthält u.a.: Finanzierung des nassauischen Hauses in Köln
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Herzogin Margarethe von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Regelung des Erbes des Prinzen Philipp Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Veröffentlichung eines Buches über Arithmetik durch Hermann Wirth, Rechenmeister in Marburg
Enthält u.a.: Reise des Abraham de la Foye nach Weimar
Enthält u.a.: Empfehlung des (N.N.) von Wangenheim als Leiter der Ritterakademie
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Krankheit des (N.N.) Sprenger wegen des kalten Winters
Enthält u.a.: Eheschließung der ältesten Tochter des Grafen Johann Albrecht von Solms
Enthält u.a.: Werbung spanischer Truppen
Enthält u.a.: Beschaffung von Geldern für Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Errichtung eines Damms am Hof- und Lustgarten zu Hadamar
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar mit Abraham zu der Barckhütte
Enthält u.a.: Vertrag zwischen Graf Johann VII. von Nassau-Siegen und Herzogin Margarethe von Schleswig-Holstein über eine Pension des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auslieferung der inhaftierten Eilchen, Stieftochter des Nikolaus Schmidt aus Dillhausen, an Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit dem Kanzler zu Marburg, Dr. Jakob Jungmann
Enthält u.a.: Finanzierung des nassauischen Hauses in Köln
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Herzogin Margarethe von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Regelung des Erbes des Prinzen Philipp Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Veröffentlichung eines Buches über Arithmetik durch Hermann Wirth, Rechenmeister in Marburg
Enthält u.a.: Reise des Abraham de la Foye nach Weimar
Enthält u.a.: Empfehlung des (N.N.) von Wangenheim als Leiter der Ritterakademie
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Krankheit des (N.N.) Sprenger wegen des kalten Winters
Enthält u.a.: Eheschließung der ältesten Tochter des Grafen Johann Albrecht von Solms
Enthält u.a.: Werbung spanischer Truppen
Enthält u.a.: Beschaffung von Geldern für Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Errichtung eines Damms am Hof- und Lustgarten zu Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Adam vom Stein, Johann Stefan von und zu der Hees, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Abraham de la Foye, Sprenger, Martin Naurath, Graf Johann Albrecht von Solms, Kurfürstin Luise Juliane von der Pfalz, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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