Lagerbuch der Geistlichen Verwaltung Cannstatt über ihre zum Teil von der Geistlichen Verwaltung Waiblingen, der Stiftsverwaltung Stuttgart, der Geistlichen Verwaltung Esslingen, dem Kloster Weil und der Lorcher Pflege Münster herrührenden Gefälle und Güter zu Rommelshausen und Fellbach, gefertigt durch Georg Konrad Haag, im Beisein von Philipp Merz, Schultheiß, und Alt Hansjerg Illg, des Gerichts, beiden zu Rommelshausen, bzw. Philipp Seibold, Schultheiß, und Martin Ott, des Gerichts, beiden zu Fellbach, 1701-1709, Nachträge bis 1756 (beglaubigte Abschrift von 1812)
Vollständigen Titel anzeigen
Lagerbuch der Geistlichen Verwaltung Cannstatt über ihre zum Teil von der Geistlichen Verwaltung Waiblingen, der Stiftsverwaltung Stuttgart, der Geistlichen Verwaltung Esslingen, dem Kloster Weil und der Lorcher Pflege Münster herrührenden Gefälle und Güter zu Rommelshausen und Fellbach, gefertigt durch Georg Konrad Haag, im Beisein von Philipp Merz, Schultheiß, und Alt Hansjerg Illg, des Gerichts, beiden zu Rommelshausen, bzw. Philipp Seibold, Schultheiß, und Martin Ott, des Gerichts, beiden zu Fellbach, 1701-1709, Nachträge bis 1756 (beglaubigte Abschrift von 1812)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Bd 102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Altwürtt. Teilbestände
Altwürtt. Teilbestände >> 27. Rommelshausen (Lkr. Waiblingen)
(1701-1756), 1812
Enthält: Geistliche Jurisdiktion und Lehenschaft - großer Fruchtzehnt und Beschreibung der Zehntsteine - Wein-, Heu- und kleiner Zehnt - eigene Güter - Hellerzinse - erbliche Kirchenlehen und Widumhof samt ihren Gülten - Landachtfrüchte
Darin: Bl. 232c-h: Streit zwischen der Geistlichen Verwaltung Cannstatt und dem Kloster Maria-Maihingen wegen des Heuzehnten zu Fellbach, 1659-1660; Urkunde: Bl. 280-284: 1501 Juni 12 (Sa. nach Fronleichnam), (wie Bd. 33, Bl. 472-476)
Darin: Bl. 232c-h: Streit zwischen der Geistlichen Verwaltung Cannstatt und dem Kloster Maria-Maihingen wegen des Heuzehnten zu Fellbach, 1659-1660; Urkunde: Bl. 280-284: 1501 Juni 12 (Sa. nach Fronleichnam), (wie Bd. 33, Bl. 472-476)
Geistliche Verwaltung Cannstatt
1 Foliobd. mit Pergamentrücken, Bl. 57-329
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ