Streitige Gerichtsbarkeit
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Gemeindearchiv Engelsbrand (Nutzung über die Gemeinde Engelsbrand), GA ENG / 1354
Gemeindearchiv Engelsbrand (Nutzung über die Gemeinde Engelsbrand), GA ENG Gemeindearchiv Engelsbrand
Gemeindearchiv Engelsbrand >> 9020 Streitige Gerichtsbarkeit, Allgemeines, Zivilprozess
1947 - 1960
Enthält u.a.: Vorladung von Bürgermeister Ernst Bäuerle in der Privatklagsache Dürr/Schwemmle wegen Beleidigung vor dem Amtsgericht Neuenbürg (1947);
Forderungen der Gemeinde im Rahmen des Konkursverfahrens der Firma Gent KG (Holzverarbeitung, 1953);
Streitsache über die Wiederherstellung des Gewandwegs (Flurstück 319/4) durch die Evangelische Heimstiftung (1959)
Darin: Übersichtsplan (Katasterplan) Engelsbrand, M 1:2500 (1955)
Forderungen der Gemeinde im Rahmen des Konkursverfahrens der Firma Gent KG (Holzverarbeitung, 1953);
Streitsache über die Wiederherstellung des Gewandwegs (Flurstück 319/4) durch die Evangelische Heimstiftung (1959)
Darin: Übersichtsplan (Katasterplan) Engelsbrand, M 1:2500 (1955)
1 Bü. (1 cm)
Form: A
Archivale
Bäuerle, Ernst
Dürr, Johannes
Schwemmle, Hermann
Evangelische Heimstiftung
Parzelle 319/4
Streitige Gerichtsbarkeit
Privatklagesache (Beleidigung)
Firma Gent KG
Amtsgericht Neuenbürg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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03.06.2025, 10:54 MESZ