Don Juan d'Austria sendet den gefürsteten Grafen Karl von Arenberg (Arburg) an Herzog Ludwig von Württemberg zur Übermittlung eines Schreibens König Philipps II. von Spanien, worin dieser mitteilt, dass er Don Juan d'Austria zum Verwalter der Niederlande bestellt habe und um gute Beziehungen bittet.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Bü 86
A 80 I Bü 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Kaiser und Könige
Kaiser und Könige >> I. Beziehungen der württembergischen Grafen und Herzöge zu den deutschen Kaisern und Königen sowie den Erzherzögen von Österreich >> 2. Akten >> Don Juan de Austria
Februar 1577
Enthält auch:
Konzepte der Antwortschreiben Herzog Ludwigs an Don Juan d'Austria und König Philipp II. von Spanien.
Konzeptschreiben an die Vormünder Herzog Ludwigs, die Markgrafen Karl II. von Baden-Durlach und Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach.
Konzepte der Antwortschreiben Herzog Ludwigs an Don Juan d'Austria und König Philipp II. von Spanien.
Konzeptschreiben an die Vormünder Herzog Ludwigs, die Markgrafen Karl II. von Baden-Durlach und Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach.
Archivale
Unterlagen 1824 in das Archiv gelangt.
Niederlande [NL]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:33 MEZ
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