Korrespondenz zwischen Reinhold Maier, Wirtschaftsminister Josef André und dem "Headquarters Office of Military Government Baden-Württemberg" über die Entlassung des Wirtschaftsministers André und Übernahme des Ministeriums durch Heinrich Köhler als Vertreter Badens in Stuttgart
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Nr. 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung
Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung >> 2 Korrespondenz >> 2.2 Thematisch geordnete Korrespondenz >> 2.2.1 Politische Tätigkeit
1946
Enthält u.a.:
Rede Köhlers bei der Amtsübernahme mit eigenhändigen Bemerkungen (22./28.5.1946);
Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses "Planung und Verbrauchslenkung des Länderrats", Übersicht über die Entwicklung auf dem Gebiet syntetischer Rohstoffe der Ernährungswirtschaft und Beeinflussung durch den Interzonenverkehr, von Vizepräsident Prof. Dr. Wilhelm Ziegelmayer (1946);
Aufsatz des Finanzministers Dr. Mattes aus Wiesbaden "Etappen des finanzwirtschaftlichen Wiederaufbaus", in: Versicherungswirtschaft, Karlsruhe, August 1946;
Schreiben des Staatssekretärs H. Gögler an Oberregierungsrat M. Burkhardt zur Bildung eines "Zentralamtes für das Wasserwesen" (15.8.46);
Korrespondenz mit Alfred Gann über Friedrich Lists 100-jährigen Todestag (30.10.46);
Korrespondenz mit dem Oberbürgermeister der Stadt Mannheim Braun über die Versorgung der Stadt mit Holz (25./29.10.48)
Rede Köhlers bei der Amtsübernahme mit eigenhändigen Bemerkungen (22./28.5.1946);
Niederschrift über die Sitzung des Ausschusses "Planung und Verbrauchslenkung des Länderrats", Übersicht über die Entwicklung auf dem Gebiet syntetischer Rohstoffe der Ernährungswirtschaft und Beeinflussung durch den Interzonenverkehr, von Vizepräsident Prof. Dr. Wilhelm Ziegelmayer (1946);
Aufsatz des Finanzministers Dr. Mattes aus Wiesbaden "Etappen des finanzwirtschaftlichen Wiederaufbaus", in: Versicherungswirtschaft, Karlsruhe, August 1946;
Schreiben des Staatssekretärs H. Gögler an Oberregierungsrat M. Burkhardt zur Bildung eines "Zentralamtes für das Wasserwesen" (15.8.46);
Korrespondenz mit Alfred Gann über Friedrich Lists 100-jährigen Todestag (30.10.46);
Korrespondenz mit dem Oberbürgermeister der Stadt Mannheim Braun über die Versorgung der Stadt mit Holz (25./29.10.48)
Nachlässe
Deutsch
André, Josef; Wirtschaftsminister
André, Josef
Braun, Josef
Gögler, Hermann
Maier, Reinhold Dr.
Mattes, Wilhelm
Ziegelmayer, Wilhelm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
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- Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung (Bestand)
- 2 Korrespondenz (Gliederung)
- 2.2 Thematisch geordnete Korrespondenz (Gliederung)
- 2.2.1 Politische Tätigkeit (Gliederung)