Protokoll Nr. 68/79.- Umlauf am 8. Juni 1979: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58559
DY 30-J IV 2/3/2920
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1979 >> Juni >> Protokoll Nr. 68/79.- Umlauf am 8. Juni 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2920
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3321
Beschlussauszüge: DY 30/5569
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Informationsplan des Zentralkomitees für das 2. Halbjahr 1979 - 2. Beratung der UNO-Vereinigungen sozialistischer Staaten am 4. September 1979 in Berlin - 3. Ausleihe des Waggons mit der Lenin-Gedenkstätte Saßnitz an die Stadt Trelleborg/Schweden - 4. Besuch einer Delegation der Kommunistischen Partei Griechenlands unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der KP Griechenlands, Harilaos Florakis, in der DDR - 5. Arbeitstagung der Abteilung Fernmeldewesen des ZK - 6. Auslandsreise - 7. Auslandsreisen - 8. Ergänzung zum Beschluß des Sekretariats des ZK vom 21. Mai 1979 - 9. Studienreise des Genossen Otto Gotsche in Begleitung seiner Ehefrau nach Basel - 10. Teilnahme von Vertretern der Gesellschaft für Völkerrecht an Veranstaltungen der International Law Association im Jahre 1979 - 11. Teilnahme am XVIII. Kongreß der Internationalen Gesellschaft für Urologie in Paris - 12. Teilnahme einer Delegation des DRK der DDR am Internationalen Studien- und Freundschaftslager des Österreichischen Jugendrotkreuzes in Langenlois/Österreich - 13. Übersiedlung nach der Italienischen Republik - 14. Urnenbeisetzung des Genossen Heinrich Fomferra - 15. Teilnahme von kirchlichen Amtsträgern und Laien aus der DDR am Evangelischen Kirchentag in Nürnberg
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2920
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3321
Beschlussauszüge: DY 30/5569
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Informationsplan des Zentralkomitees für das 2. Halbjahr 1979 - 2. Beratung der UNO-Vereinigungen sozialistischer Staaten am 4. September 1979 in Berlin - 3. Ausleihe des Waggons mit der Lenin-Gedenkstätte Saßnitz an die Stadt Trelleborg/Schweden - 4. Besuch einer Delegation der Kommunistischen Partei Griechenlands unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der KP Griechenlands, Harilaos Florakis, in der DDR - 5. Arbeitstagung der Abteilung Fernmeldewesen des ZK - 6. Auslandsreise - 7. Auslandsreisen - 8. Ergänzung zum Beschluß des Sekretariats des ZK vom 21. Mai 1979 - 9. Studienreise des Genossen Otto Gotsche in Begleitung seiner Ehefrau nach Basel - 10. Teilnahme von Vertretern der Gesellschaft für Völkerrecht an Veranstaltungen der International Law Association im Jahre 1979 - 11. Teilnahme am XVIII. Kongreß der Internationalen Gesellschaft für Urologie in Paris - 12. Teilnahme einer Delegation des DRK der DDR am Internationalen Studien- und Freundschaftslager des Österreichischen Jugendrotkreuzes in Langenlois/Österreich - 13. Übersiedlung nach der Italienischen Republik - 14. Urnenbeisetzung des Genossen Heinrich Fomferra - 15. Teilnahme von kirchlichen Amtsträgern und Laien aus der DDR am Evangelischen Kirchentag in Nürnberg
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:57 MESZ
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