Anträge der Abgeordneten. 1. Karl Gandorfer und Genossen zu Notstandsarbeiten (Beilage 19). 2. Karl Gandorfer und Genossen zu Bestandsaufnahme und Ablieferung von Gerste und Hafer der Proviantämter (Beilage 26). 3. Wolfgang Hofmann und Genossen zum Schlachtviehaufkauf (Beilage 32). 4. Hermann Lutz und Genossen zur Freigabe der Rohstoffe für die Textilindustrie (Beilage 35). 5. Hermann Lutz und Genossen zur Verwendung der beschlagnahmten Woll- und Webwaren (Beilage 36). 6. Anton Staedele und Genossen zum Reingewinn der Bayerischen Fleischversorgungsstelle (Beilage 43). 7. Anton Staedele und Genossen zur Nichteinführung der Sommerzeit (Beilage 45). 8. Wolfgang Hofmann und Genossen zur Selbständigkeit Bayerns (Beilage 50). 9. Anton Staedele und Genossen zu den Gemeinde-, Distrikts- und Landratswahlen (Beilage 52). 10. Georg Eisenberger, Joseph Matzeder und Genossen zur Aufhebung der Verordnung über den Besuch des Religionsunterrichts (Beilage 56). 11. Wolfgang Hofmann und Genossen zur Aufnahme und Bildungszeit an den Mittelschulen (Beilage 57). 12. Joseph Wasner und Genossen zur Heimbeförderung der deutschen Kriegsgefangenen (Beilage 58). 13. Anton Staedele und Genossen zur Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung (Beilage 59)
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Anträge der Abgeordneten. 1. Karl Gandorfer und Genossen zu Notstandsarbeiten (Beilage 19). 2. Karl Gandorfer und Genossen zu Bestandsaufnahme und Ablieferung von Gerste und Hafer der Proviantämter (Beilage 26). 3. Wolfgang Hofmann und Genossen zum Schlachtviehaufkauf (Beilage 32). 4. Hermann Lutz und Genossen zur Freigabe der Rohstoffe für die Textilindustrie (Beilage 35). 5. Hermann Lutz und Genossen zur Verwendung der beschlagnahmten Woll- und Webwaren (Beilage 36). 6. Anton Staedele und Genossen zum Reingewinn der Bayerischen Fleischversorgungsstelle (Beilage 43). 7. Anton Staedele und Genossen zur Nichteinführung der Sommerzeit (Beilage 45). 8. Wolfgang Hofmann und Genossen zur Selbständigkeit Bayerns (Beilage 50). 9. Anton Staedele und Genossen zu den Gemeinde-, Distrikts- und Landratswahlen (Beilage 52). 10. Georg Eisenberger, Joseph Matzeder und Genossen zur Aufhebung der Verordnung über den Besuch des Religionsunterrichts (Beilage 56). 11. Wolfgang Hofmann und Genossen zur Aufnahme und Bildungszeit an den Mittelschulen (Beilage 57). 12. Joseph Wasner und Genossen zur Heimbeförderung der deutschen Kriegsgefangenen (Beilage 58). 13. Anton Staedele und Genossen zur Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung (Beilage 59)
Landtag 5, BayHStA, Landtag 11846
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Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.1 Tagung 1919 und außerordentliche Tagung 1919 >> 1.1.3 Anträge der Abgeordneten
1919
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Staedele, Anton
Gandorfer, Karl
Hofmann, Wolfgang
Lutz, Hermann
Eisenberger, Georg
Matzeder, Joseph
Wasner, Joseph
Bayern, Selbständigkeit
Notstandsarbeiten
Proviantämter
Schlachtvieh
Rohstoffe, Textilindustrie
Textilindustrie, Rohstofffreigabe
Woll- und Webwaren
Beschlagnahme, Woll- und Webwaren
Fleischversorgungsstelle
Selbständigkeit Bayerns
Gemeindewahlen
Distriktwahlen
Landratswahlen
Religionsunterricht
Mittelschulen, Bildungszeit
Kriegsgefangene, Heimbeförderung
Sommerzeit
Revolution 1918/19, Ruhe und Ordnung (Wiederherstellung)
Bayerische Fleischversorgungsstelle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.1 Tagung 1919 und außerordentliche Tagung 1919 (Gliederung)
- 1.1.3 Anträge der Abgeordneten (Gliederung)