Andre Sturer, Pfarrer zu Wiefelsdorf, und die beiden Zechpröpste des Gotteshauses Unserer Lieben Frau zu Saltendorf, Georg Steiner zu Kuntsdorf und Hans Steinpawr zu Saltendorf, quittieren Wilhelm Franck, jetzt wohnhaft zu Regensburg, über 10 Pfund Regensburger Pfennige, mit welchen er einen jährlichen Zins von einem halben Pfund Regensburger Pfennige aus seinem Holzwachs zwischen Ettmannsdorf, Egidienberg und Sitzenhof, genannt der Dechlberg, abgelöst hat. Siegler: Markt Burglengenfeld. Siegelbittzeugen: Georg Brew und Georg Schuster, beide Bürger zu Burglengenfeld
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Andre Sturer, Pfarrer zu Wiefelsdorf, und die beiden Zechpröpste des Gotteshauses Unserer Lieben Frau zu Saltendorf, Georg Steiner zu Kuntsdorf und Hans Steinpawr zu Saltendorf, quittieren Wilhelm Franck, jetzt wohnhaft zu Regensburg, über 10 Pfund Regensburger Pfennige, mit welchen er einen jährlichen Zins von einem halben Pfund Regensburger Pfennige aus seinem Holzwachs zwischen Ettmannsdorf, Egidienberg und Sitzenhof, genannt der Dechlberg, abgelöst hat. Siegler: Markt Burglengenfeld. Siegelbittzeugen: Georg Brew und Georg Schuster, beide Bürger zu Burglengenfeld
Schlossarchiv Fronberg Urkunden 135
Schlossarchiv Fronberg Urkunden
Schlossarchiv Fronberg Urkunden
07.12.1509
Schlossarchiv Fronberg Urkunden
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1509
Monat: 12
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Orig., Perg., mit Siegel an Pergamentpressel
Jahr: 1509
Monat: 12
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Orig., Perg., mit Siegel an Pergamentpressel
Bei der Auktion 98 vom Mai 2000 des Auktionshauses Hartung & Hartung ersteigerte Urkunde (= Nr. 52 des Auktionskatalogs)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ