Heimatkalender der Erkelenzer Lande 1956
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Bibliothek, HK 01/5
Vorl. Nr.: 432
603
Registratursignatur: 7940
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1956
Enthält: Josef RICK, Kalenderblätter - Geleitwort in: Jg. 1956, S. 3 Johannes SCHMITZ, Die Chronik des Landkreises Erkelenz von 1.10.1954 - 30.9.1955 in: Jg. 1956, S. 12 Rhona CHURCHILL, Das "Wunder", durch das eine Stadt wieder aufgebaut wurde in: Jg. 1956, S. 20 Reinhold KLÜGEL, Bürgertum und Bürgergeist in: Jg. 1956, S. 24 Friedel KRINGS, Wappen, Siegel und Flagge des Landkreises Erkelenz in: Jg. 1956, S. 26 Reinhold KLÜGEL, Unvergessenes Glatzerland in: Jg. 1956, S. 30 Matthias JÄGER, So war es um die Jahrhundertwende in: Jg. 1956, S. 31 Hermann JUNGBLUTH, Hermann Josef Gormans und Franz Jungbluth, die Stifter des Erkelenzer Krankenhauses in: Jg. 1956, S. 37 Mathias SCHWICKERATH, Erlenbruch, Erlen-Gagel-Moor, Birkenmoor in: Jg. 1956, S. 42 Edmund KNORR, Das Elmpter Naturschutzgebiet in: Jg. 1956, S. 49 Johannes BAUER, Bodenaltertümer zwischen Rur und Schwalm in: Jg. 1956, S. 57 Josef DAHMEN, Der "Alte Berg", das Wahrzeichen von Arsbeck in: Jg. 1956, S. 61 Willy SCHMALEN, Der Kirchturm von Doveren in: Jg. 1956, S. 65 Werner REINARTZ, Zur Baugeschichte von Schloß Rurich in: Jg. 1956, S. 68 Christian NOBIS, Die Millicher Lohmühle in: Jg. 1956, S. 73 Joh. H. TERBOVEN, Hückelhoven im Wandel seines wirtschaftlichen Lebens in: Jg. 1956, S. 75 Gustav VOSS, Der Brand von Schwanenberg vor 150 Jahren in: Jg. 1956, S. 82 Emil MEVES, Zur Geschichte der Pfarre Granterath in: Jg. 1956, S. 85 Bernhard STANG, Oberkrüchtener Straßennamen in: Jg. 1956, S. 88 Christian NOBIS, Traumfahrt in: Jg. 1956, S. 90 Peter CLASSEN, Unsere Familiennamen in: Jg. 1956, S. 91 Hans KISKY, Der flandrische Altar in der Elmpter Kapelle in: Jg. 1956, S. 103 Gerhard EVERTZ, Zwei Briefe aus napoeonischer Zeit in: Jg. 1956, S. 110 Karl Eugen LUTHER, Aus einem alten "Rezeptenbuch" in: Jg. 1956, S. 113 Klemens WALLRAFEN, "Op de Bügelbahn" in: Jg. 1956, S. 114 Leo LENNARTZ, "Klengerstueve" in: Jg. 1956, S. 116 Josef SCHMITZ, Myhler Hexen- und Spukgestalten in: Jg. 1956, S. 121 Peter GOTZES, Die Erdmännchen von Niederkrüchten in: Jg. 1956, S. 123 Peter GOTZES, Spiel mit dem Teufel in: Jg. 1956, S. 124 Heinrich BÖHMER, Zur Hochzeit vor 80 Jahren in: Jg. 1956, S. 126 A. H. MERGELSBERG, Sankt Nikolaus in: Jg. 1956, S. 128 Paulheinz QUACK, Heimkehr 1955 in: Jg. 1956, S. 129 Eduard KNORR, Die Vögel des Kreises Erkelenz in: Jg. 1956, S. 138
Darin: Fünfter Jahrgang
Darin: Fünfter Jahrgang
Archivale
Verlag: Landkreis Erkelenz; Heimatverein der Erkelenzer Lande
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ