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Belegexemplare 1991-1993 (2)
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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 5. Belegexemplare Veröffentlichungen >> 5.2 unselbständige Veröffentlichungen
1991 - 1993
Enthält: 1. "Erzählen ohne Geschichte. F. Mayröcker oder ein Exempel einer konstruktivistischen Narratologie", in: Strukturuntersuchung und Interpretation künstlerischer Texte. Hrsg. v. Hans-Georg Werner und Eberhard Müske. Halle/Saale 1991 (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Wissenschaftliche Beiträge 1991/14), S. 74-87; 2. "Empirical studies in literature and the media: perspectives for the nineties"; "Literary systems as self-organizing systems", in: Empirical Studies of Literature. Proceedings of the Second IGEL-Conference Amsterdam 1989. Hrsg. v. Eltrud Ibsch et al. Amsterdam, Atlanta/Georgia 1991, S. 9-17 und S. 413-424; 3. "Weisheit oder ( )", in: Aleida Assmann (Hrsg.): Weisheit. Archäologie der literarischen Kommunikation III. München 1991, S. 555-563; 4. "Jenseits von Realität und Fiktion?", in: Strategien des Scheins. Kunst, Computer, Medien. Hrsg. v. F. Rötzer und P. Weibel. München 1991, S. 83-92; 5. "From literary discourses to the social system of literature", in: Thesis Eleven, Nr. 29, 1991, S. 95-104; 6. "Systems theory - a vehicle to cross borderlines?" [in chinesischer Übersetzung], in: Chung-Wai Literary Monthly, Bd. 20, Juli 1991, S. 19-34; 7. "Més enllà de la realitat i la ficció? El destí del dualisme en l'era dels mitjans de comunicació de masses", in: Periodística. Revista acadèmica, Barcelona, Nr. 4, 1991, S. 9-22; 8. "Oltre la realtà e la finzione? Il destino del dualismo nell'età dei mass media", in: Evoluzione e conoscenza. L'epistemologia genetica di Jean Piaget e le prospettive del costruttivismo. Hrsg. v. Mauro Ceruti. Bergamo 1992, S. 483-498; 9. "Why literature is not enough, or: Literary studies as media studies", in: Emerging visions of the aesthetic process. Psychology, semiology, and philosophy. Hrsg. v. G. C. Cupchik und J. László. Cambridge [u.a.] 1992, S. 227-243; 10. "Conventions and literary systems", in: Rules and Conventions. Literature, Philosophy, Social Theory. Hrsg. v. Mette Hjort. Baltimore, London 1992,S. 215-249; 11. "Systems theory - a vehicle to cross borderlines", in: Concepts of Literary Theory East & West. Hrsg. v. Han-liang Chang. Taipei/Taiwan 1993, S. 31-61 [englisch und chinesisch]; 12. "Literaturwissenschaft als interdisziplinäres Vorhaben", in: Germanistik und Deutschunterricht im historischen Wandel. Hrsg. v. J. Janota. Tübingen 1993 (Kultureller Wandel und die Germanistik in der Bundesrepublik, Bd. 2), S. 3-19; 13. "A világunk - és ez minden"; "Nyelv, gondolkodás és kommunikáció a konstruktivista modellben", in: Helikon, Budapest, 1/1993, S. 13-22 und S. 34-39; 14. "Es gibt keine Entwicklung, von der man sagen könnte, da geht es hin. Oder: Wenn wir keine Haut hätten, wären wir schlecht dran" (ein Gespräch mit Rudolf Maresch), in: Zukunft oder Ende. Standpunkte - Analysen - Entwürfe. Hrsg. v. R. Maresch. [München] 1993, S. 315-340; 15. "Kognition Kommunikation Medien Kultur: Nichts weniger", in Symptome. Zeitschrift für epistemologische Baustellen, 11 Jg., 1993, S. 47-51; 16. "Werbung und als statt Kultur?, in: agenda. Zeitschrift für Medien, Bildung, Kultur, 09/10 1993, S. 18-21
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.