Verwaltung, Organisation und Personalangelegenheiten des Hoftheaters
Vollständigen Titel anzeigen
D 8, 108/9
D 8 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Hofhaltung und Hofmarschallamt
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Hofhaltung und Hofmarschallamt >> 47 Hoftheater >> 47. Organisation und Verwaltung >> 47.. Allgemeine Verordnungen und Organisation
1816-1870
Enthält u.a.: Bericht zum Zustand und Aufbau des Hoftheaters, 1824
Enthält u.a.: Bericht über einen Diebstahl von Requisiten, 1829
Enthält u.a.: Beitragszahlungen zur Armenkasse, 1830
Enthält u.a.: Verleihungen des Felddienstzeichens, 1840
Enthält u.a.: Gesuch des Schauspieldirektors Michael Anton Ellmanger um Auftrittserlaubnis während der Sommermonate, 1844
Enthält u.a.: Übersicht zu den Treffen und Aktionen des Kunstvereins in verschiedenen Städten, 1846
Enthält u.a.: Gastspielgesuch des Schauspielers Friedrich Weber, 1848
Enthält u.a.: Übersicht über die Leistungen des darstellenden Personals, 1853/54, 1854/55
Enthält u.a.: Dienstvertrag des Opernsängers Carl Wild, 1858
Enthält u.a.: Gastspielvertrag mit Viktor Kölbel aus Leipzig, 1858
Enthält u.a.: Vorstellung der deutschen Shakespeare Gesellschaft in Weimar, 1865
Enthält u.a.: Dienstvertrag der Opernsängerin Franziska Bevendorf, 1862
Enthält u.a.: Bezug des deutschen Bühnenalmanachs, 1865-1867
Darin auch: 'Tagebuch der deutschen Bühnen', 1816 (Druck)
Darin auch: Urkunde der 'Commission für Hamburgs Dank ans Ausland' für die Hilfe nach der Brandkatastrophe, 1844 (entnommen zu D 8 Nr. 108/9)
Enthält u.a.: Bericht über einen Diebstahl von Requisiten, 1829
Enthält u.a.: Beitragszahlungen zur Armenkasse, 1830
Enthält u.a.: Verleihungen des Felddienstzeichens, 1840
Enthält u.a.: Gesuch des Schauspieldirektors Michael Anton Ellmanger um Auftrittserlaubnis während der Sommermonate, 1844
Enthält u.a.: Übersicht zu den Treffen und Aktionen des Kunstvereins in verschiedenen Städten, 1846
Enthält u.a.: Gastspielgesuch des Schauspielers Friedrich Weber, 1848
Enthält u.a.: Übersicht über die Leistungen des darstellenden Personals, 1853/54, 1854/55
Enthält u.a.: Dienstvertrag des Opernsängers Carl Wild, 1858
Enthält u.a.: Gastspielvertrag mit Viktor Kölbel aus Leipzig, 1858
Enthält u.a.: Vorstellung der deutschen Shakespeare Gesellschaft in Weimar, 1865
Enthält u.a.: Dienstvertrag der Opernsängerin Franziska Bevendorf, 1862
Enthält u.a.: Bezug des deutschen Bühnenalmanachs, 1865-1867
Darin auch: 'Tagebuch der deutschen Bühnen', 1816 (Druck)
Darin auch: Urkunde der 'Commission für Hamburgs Dank ans Ausland' für die Hilfe nach der Brandkatastrophe, 1844 (entnommen zu D 8 Nr. 108/9)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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- Großherzoglich-Hessisches Haus- und Familienarchiv (Tektonik)
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- Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv : Hofhaltung und Hofmarschallamt (Bestand)
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- 47.. Allgemeine Verordnungen und Organisation (Gliederung)